Diese Geschichte wurde von alone1 am 12.02.2010 geschrieben und am 18.02.2010 veröffentlicht.
Ich blieb einen Augenblick in der Tür stehen und sah lüstern auf ihren nackten Körper. Sie schaute mich lächelnd an und fragte: „ Willst du den ganzen Tag dort stehen bleiben oder doch nicht lieber zu mir ins Bett kommen, damit wir was anderes zum Stehen bringen können?“
Sie hatte es mal wieder geschafft....ich war sprachlos, als ich zu ihr ins Bett glitt!!
Natürlich merkte sie das und lachte schelmisch, als ihre Hand zwischen meine Beine glitt und dabei sagte:“ Entspann dich mal langsam. Mir musst du weder was beweisen, noch etwas vorspielen!“
Daraufhin umfasste sie mein schlaffes Glied und begann es langsam zu massieren. Ist wohl unnötig zu erwähnen,
dass es überhaupt kein Vergleich zu meiner eigenen Handarbeit war....sie verstand ihr Handwerk, wortwörtlich!!
Mal war ihr Griff fester, dann wieder sanfter, mal glitt ihre Hand schneller an meinem, inzwischen harten, Glied, rauf und runter, dann wieder langsamer, einfach herrlich!!!
Doch es wurde noch besser, als sie anfing mit der anderen Hand noch meine beiden Kugeln zu liebkosen!!
Dabei schaute sie mich unverwandt an und meinte grinsend: „ Oho, du magst es wirklich sehr, wenn ich deinen Freund hie anwichse!!“.
Erneut verschlug es mir die Sprache, doch dann erinnerte ich mich daran, wie sie gesagt hatte, ich solle mich entspannen und so antwortete ich grinsend: „ Oh ja, du machst das nämlich besser als ich!“.
„So? Und was hälst du davon?“ fragte sie unvermittelt und gab mir einen heissen Kuss, der mehr an den Biss eines hungrigen Tieres erinnerte, denn an einen Kuss.
Ich war zwar etwas überrumpelt, versuchte dennoch ihr nichts schuldig zu bleiben und schob ihr dabei meine Zunge in den Mund, wo sie von ihrer gierig in „Empfang“ genommen wurde.
Langsam drehte ich mich gegen sie und während sie weiter unheimlich erregend mein hartes Fleisch massierte, begann ich ihre grossen und dicken Brüste zu massieren...zu kneten....zu liebkosen.
Als es mir fast zu viel wurde, ich beinahe gekommen wäre, entzog ich mich ihren geilen Händen und „stürzte“ mich reichtgehend auf ihren nackten Körper.
Ich erkundete mit Händen, Lippen, Zunge und sogar den Zähnen ihre geilen Rundungen und es schien ihr sogar zu gefall...
Um weiter zu lesen musst Du Dich Kostenlos Registrieren


