Die Mutter Meiner Freundin

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Diese Geschichte wurde von Anonymous am 21.01.2006 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.

Heute will ich Euch eine Geschichte aus meiner Jugend erzählen. Ich muß damals so um die 18 Jahre alt gewesen sein und war mit Marie zusammen. Sie war eine hübsche Person aus den noblen Vororten Hamburgs und wir hatten viel Spaß miteinander.Ihre Eltern mochten mich und ich ging dort ein und aus. Ihre Familie hatte eine sehr freie Einstellung zu sexuellen Dingen und so hatten wir beide schon Sex. Ein Ereignis hat meine weitere Entwicklung nachhaltig beeinflußt. Davon soll heute die Rede sein.Marie und ich waren für den Nachmittag verabredet. Ich hatte nach der Schule schnell geduscht, mich umgezogen und mich in die S-Bahn nach Blankenese gesetzt. Ich hatte eine Stunde Fahrt vor mir. Gerade als ich in Blankenese einfuhr, klingelte mein Handy und Maries Mutter erzählte mir, unter Tränen, daß Marie von der Leiter gefallen sei, sich wahrscheinlich ein Bein gebrochen hätte und gerade in der Uniklinik operiert werde. Ich war schockiert, fragte sie, wer bei ihr sei und das ich gleich hinfahren werde. Sie sagte, ihr Vater sei bei ihr, die Ärzte hätten etwas von Trümmerbruch erzählt und mehrstündiger OP. Sie sei sehr in Sorge, könne aber das Haus nicht verlassen. Ob ich nicht zu ihr kommen könnte, für ein, zwei Stunden, sie könnten ja später gemeinsam in die Klinik fahren. Ich überlegte kurz und stimmte dann zu, da ich während der OP eh nichts für Marie hätte tun können.Nach kurzem Fußweg klingelte ich an der Gartenpforte und wurde eingelassen. Maries Mutter begrüßte mich mit schluchzender Stimme am Eingang der Villa und ich nahm sie in den Arm, um sie zu trösten, aber auch, um meine eigene Traurigkeit und Bestürzung rauslassen zu können. So standen wir wohl einige Minuten, als ich hinter mir eine mir fremde Stimme einer jungen Frau vernahm: “Willst Du mich nicht bekannt machen, Schwesterherz?“ “Oh, entschuldige Claudia, das ist Thomas, der Freund von Marie, Thomas, das ist Claudia, meine ‘kleine‘ Schwester. Sie lebt in Frankfurt.“ Ich drehte den Kopf zur Seite und was ich dort zu sehen bekam, verhinderte, daß mein Mund sich wieder schloß. Ein engelsgleiches Wesen, durchaus weiblich gebaut, nicht wie diese Hungermodels von heute, wunderschön, blonde lange Locken, tiefseeblaue Augen. So würde Marie irgendwann also mal aussehen. Sie glichen sich bis aufs Haar. Maries M...