Diese Geschichte wurde von Totti2011 am 23.06.2010 geschrieben und am 22.08.2010 veröffentlicht.
Kurze Info zu Teil 2 - Mein Azubi Tim überraschte Melanie und mich beim ficken. Er stieg mit ein. Nachdem wir in alle Löcher gefickt hatten überraschten wir eine Frau die uns beobachtet hatte und sich befriedigte. Sie war schon ganz feucht vor Geilheit ...
Carlota stand auf ihrem Namensschild. Reinigungskraft. So ca. 170cm, dunkle lockige Haare, üppige Oberweite und einen etwas rundlichen Po. Passte aber zu ihr. Sie hatte eine spanische und ein deutsche Flagge auf ihrem Schildchen. Wohl die Sprachen die sie sprach. „Französisch kann sie auch wohl“ musste ich innerlich grinsen. Ich zog sie zum Schreibtisch. Sie stotterte eine Entschuldigung heraus. Sie hatte einen süßen Akzent. Sie merkte schnell das keiner wirklich böse auf sie war. In dem Shirt das sie trug, es ging knapp über die Pobacken, zeichneten sich ihre schönen Brüste ab. Zwei harte Nippel waren auch zu sehen. Kalt war es nicht, also war sie wohl geil. Da ich keinen Abdruck eines BHs sah, hatte sie wohl keinen an. Die 3/4 Leggings betonten ihre schönen Beine. An den Füßen trug sie Ballerinas. Mich machte der Anblick wieder total scharf. Auch Tim war anzusehen das ihm die Figur von Carlota nicht ganz kalt ließ. Melanie nutzte die Gelegenheit, unseres Denken mit dem Schwanz, um sich auf der Toilette etwas sauber zu machen. Sie hatte u.a. immer noch die ganze Brille voll Sperma. Der Kontrast zwischen dem weißem Sperma und der dunkelnden Haut von Melanie war richtig geil. Tim und ich fragten derweil Carlota aus. „Was hast du alles gesehen?“ fragte Tim. „Ich habe fast alles gesehen. Ich kam zur Tür rein und hörte ein stöhnen. Ich schlich mich an und sah wie ihr beide die Frau gefickt habt. Du in die Muschi und du in den Arsch. Ich wurde so geil das ich nicht anders konnte als an meiner Fotze zu spielen. Hier fühl selbst wie feucht ich geworden bin.“ Sie griff meine Hand und führte sie in ihre Leggings, vorbei am String direkt an ihre Fotze. Ohne es wirklich gewollt zu haben, glitt ein Finger direkt ins Allerheiligste. Sie war wirklich ganz feucht. Ich fingerte sie kurz. Ich drängte sie auf den Bürostuhl. Tim und ich stellten uns vor den Stuhl. Ohne weiteres quatschen wixte sie uns unsere schon wieder steifen Schwänze. Nach mehrmaligen auf und ab, beugte sie sich nach vorn und fing an, an Tim Schwanz...
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