Diese Geschichte wurde von jimbob am 16.02.2012 geschrieben und am 21.02.2012 veröffentlicht.
Die nächsten 3 Tage verliefen ziemlich ereignislos. Dina hatte frei und ich ja sowieso Urlaub. Am mittwoch dann fuhren wir zu Alina zum Mittagessen. Es war ein sehr heißer Tag. Alina saß im Garten und trug einen weißen Bikini, um die Hüften hatte sie sich ein Tuch gebunden. Wir begrüßten uns und wieder drückte sich Alina dabei an mich. Ich spürte ihre weichen Brüste an mir und wurde schlagartig geil. Ich mußte diese Frau haben, endlich ihre geile Titten sehen, ihre feuchte Muschi lecken und sie richtig ficken. Doch wie sollte ich das bloß anstellen? Dina mußte erst wieder arbeiten wenn Alina schon wieder weg war. 2 Wochen noch, irgendwie mußte ich es hinbekommen das ich alleine zu Alina fahren konnte. Aber meine Freundin hing fast wie eine Klette an mir. Beim Essen führten wir eine nette Unterhaltung und ich mußte Alina immer wieder auf ihre tollen Brüste starren. auch sie warf mir ab und zu einen heißen Blick zu. Sie wollte mich, mit mir ficken. Das war mir sehr klar. Nur schienen wir beide nicht zu wissen wo und wann? Nach dem Essen wollte sich Dina auf der Terasse ein wenig sonnen und ich eigentlich auch, aber als Alina frug wer beim Abwasch hilft, meldete ich mich sofort. So konnte ich wenigsten kurze zeit mit Alina alleine sein. Dina verschwand auf die Terasse und ich ging mit ihrer Tante in die Küche. Direkt über der Spüle war ein Fenster zur Terasse hin, dort lag Dina mit dem Rücken zu uns. Abwascen, abtrocknen oder abspritzen? fragte Alina und griff mir mit einem lüsternden Blick in den Schritt. Abspritzen, stotterte ich heraus. Stell dich hier an die Spüle damit du Dina im Blick hast, wir wollen uns ja nicht erwischen lassen, sagte Alina. Ich tat wie mir befohlen. Dann ging Alina vor mir auf die Knie und befreite meinen halbsteifen Schwanz aus der shorts.Was für ein geiler Schwanz, sagte sie und sog ihn sich in den Mund. Was war das für ein geiler Anblick wie sie meinen harten Schwanz immer wieder rein und raus gleiten ließ. Ich war nun schon kurz davor zu kommen, als sie meinen Schwanz aus ihrem Mund entließ und sagte, komm endlich mein Kleiner, spritz mir alles rein, ich will dich schmecken, ich will deinen geilen Saft trinken. Ihr polnischer Akze...
Um weiter zu lesen musst Du Dich Kostenlos Registrieren


