Ehefrau 2

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Diese Geschichte wurde von wolle61 am 18.12.2008 geschrieben und am 31.03.2009 veröffentlicht.

Ehefrau 2

Wolfgang knutschte mit mir während ich auf ihm Ritt, er massiert mir meine Dicken Arschbacken und es war einfach nur herrlich geil seinen Schwanz zu melken.

Der Duft seines jungen Männlichen Körpers machte mich total an.

An seiner Zunge saugend den Arsch leicht angehoben lies ich mich von diesem jungen Mann ficken

„Ma" sagt er plötzlich.

Mir ging dieses „Ma" durch und durch ich glaube meine Möse wurde noch feuchter .

„Ja Liebling"

„Ich will dich reiten"

Ich drehte mich von ihm runter und kniete mich mit ausgedrückten Arsch auf den Boden, er stand auf rutschte hinter mich und zog mit beiden Händen meine Backen auseinander und fing an mit tiefer Inbrunst meine Rosette zu lutschen und zu küssen.

Ich stöhnte auf: „Ach Liebling, ist das so schön meinen alten Arsch zu küssen"?

Er nuschelte nur etwas unverständliches und saugte an meinen Dicken Lippen. Ich drückte meine Schenkel noch weiter heraus so das er noch besser an meine nasse Möse kam.

Es war einfach nur geil spüren wie er versuchte meine Möse ganz in den Mund zu bekommen.

Mir fehlte etwas, deshalb entzog ich mich ihm und drehte mich auf den Rücken, Wolfgang verstand sofort legte sich über mich so das ich seinen kräftigen Schwanz vor mir hatte.

Er nahm meinen ganzen Arsch in seine Arme und stöhnte:"Mein Gott wie schön du bist, wie gut du duftest". Er vergrub sein Gesicht zwischen meinen ausladenden Arschbacken und leckte mir meine Möse bis zum Arsch durch was mich noch geiler machte und ich schmatze und lutschte noch stärker an seinem herrlichen Schwanz.

Er fing auch sofort an mich zärtlich aber bestimmend ihn den Mund zu ficken.

„OHH Ma, du Fotze du bist so eine wunderbare Fotze, ich werde dich immer ficken"

Als Antwort machte ich meinen Mund noch enger.

Wolfgang stützte sich auf, nahm meine Fersen und hielt mich fest während er mich weiter in den Mund fickte und dabei anschaute.

Mund fickend sah ich ihn an und dann spürte ich wie er allein durch m...