Diese Geschichte wurde von paule54 am 29.08.2009 geschrieben und am 11.09.2009 veröffentlicht.
Ein Penis begegnet einer Göttin
Dies ist keine erotische Geschichte im üblichen Sinn,
wie sie von Autoren üblicherweise im Netz veröffentlicht werden,
der Sex dient in diesem Fall nur als Mittel zum Zweck
und wird daher auch nicht ausführlich beschrieben.
Kurz gesagt, sie dient der reinen Unterhaltung,
ich wünsche den Lesern, die sie sich trotzdem antun wollen,
viel Spaß dabei.
Mein Name ist Floyd, der die meiste Zeit damit verbringt regungslos hängend zwischen den muskulösen Schenkeln von Hank meinem Herrn und Meister
zu verbringen.
Dieser drückte mir schon in jungen Jahren seine ganz besondere Wertschätzung aus in dem er mir diesen schönen Namen verlieh.
Er tut auch sonst alles erdenkliche für mein Wohlbefinden,
indem er mir zb. gestattet, mir selbst jede Nacht ein ganz besonders
lauschiges und angenehm warmes Plätzchen auf einem seiner Schenkel zu suchen.
Den Morgen danach beginnen wir immer mit einer gemeinsamen Dusche, bei der er mich spüren lässt, welch kultivierter Mensch er doch ist.
Das geht soweit, dass er es sich nicht nehmen lässt,
die Vorhaut, die meine eigentliche Schönheit im verborgenen hält,
so weit zurück zieht, das auch mein Köpfchen
unter der zärtlichen Massage des warmen Wasserstrahls
zu aller größter Reinlichkeit gelangt.
Danach frottiert er mich immer mit einem besonders weichem
und extra für mich vorgewärmten Handtuch ganz zärtlich ab.
Dreimal die Woche gönnt er mir zusätzlich noch eine Rasur
um mich auch von den letzten eventuell in meinem Wohlbefinden
störenden Stoppeln zu befreien.
Wenn er nur nicht immer dazu dieses besonders scharfe Rasiermesser
benutzen würde, dessen Anblick allein schon ausreicht um mir die Schweißperlen
auf mein Köpfchen zu treiben.
Das geht inzwischen soweit, dass bereits das abledern des Rasiermessers
mittels eines Steichriemens ausreicht, um Angst und Schrecken
bei mir zu verbreiten.
Denn sind wir doch mal ehrlich, was nützt die schönste
stoppelfreie Umgebung, wenn ich hinterher ohne mein Köpfchen dastehe,
nur weil der Idiot einmal nicht aufgepasst hat.
Der Kerl scheint allen ernstes zu vergessen, dass die tote Hose
uns dann beide ...
Um weiter zu lesen musst Du Dich Kostenlos Registrieren


