Diese Geschichte wurde von liezen am 24.09.2009 geschrieben und am 11.10.2009 veröffentlicht.
Meine ersten erotischen Erlebnisse hatte ich mit einer reifen Frau. Damit meine ich wirklich meine allerersten bewußten Erlebnisse, bis zu diesem Zeitpunkt habe ich mich nichteinmal selbst zum Höhepunkt gebracht. Davor bin ich nur manchmal in der Nacht nach wunderschönen Träumen aufgewacht und war dann ganz erschrocken weil meine Pyjamahose klebrig feucht war (ich bin eben noch in einer Zeit aufgewachsen, in der Aufklärung weder ein Thema für meine Eltern, noch in der Schule war). Dass man für diese wohligen Empfindungen nicht auf schöne Träume warten muß, hat mir dann die besagte Dame beigebracht, aber der Reihe nach.
Einen Teil meiner Ferien habe ich immer bei meiner Tante verbracht, ich habe mich schon wochenlang vorher darauf gefreut. Dort gab es so Vieles was damals in meinem Elternhaus noch nicht vorhanden war, wie zum Beispiel Auto, Telefon oder Fernseher. Meine Tante hatte eine kinderlose Ehe und somit war einfach mehr Geld für Dinge vorhanden die damals noch als Luxus galten. Außerdem haben sich Tante und Onkel immer sehr viel Zeit für mich genommen für Ausflüge, baden, etc. Ich lernte dort radfahren, schwimmen, ja und auch noch so manch andere Dinge.
Im Nachbarhaus meiner Tante lebte eine geschiedene Frau mit ihrer Tochter. Nennen wir sie Maria - war damals wohl schon um die 50. Wir kannten uns schon aus den Vorjahren. Meine Tante war mit beiden befreundet und es ergab sich immer wieder mal ein kleiner Plausch am Gartenzaun oder bei einem Kaffee. Eines Abends sagte meine Tante zu mir „Du Marc, würde es dir was ausmachen, wenn du ein paar Tage im Haus von Maria schläfst? Ihre Tochter ist in den Urlaub gefahren und sie mag nicht allein im Haus sein“. „Nein, würde mir nichts ausmachen“, meinte ich wahrheitsgemäß. Es war mir wirklich egal, zumal ich wußte, dass auch Maria einen Fernseher hatte. Mehr Erwartungen habe ich an den neuen Schlafplatz auch nicht gestellt. Einerseits war ich ein Spätzünder, erotische Gedanken haben mich damals wirklich noch nicht übermäßig beschäftigt und andererseits war Maria auch nicht jene Frau die einen jungen Mann besonders fasziniert. Nein, das heißt nicht, dass sie nicht nett anzusehen war – einfach halt eine durchschnittliche fünfzigjährige Nachbarin wie viele Andere. Am auffälligsten waren da noch ihre feuerrot...
Um weiter zu lesen musst Du Dich Kostenlos Registrieren


