Diese Geschichte wurde von stupsikater am 01.09.2009 geschrieben und am 14.09.2009 veröffentlicht.
Ich lebe seit einigen Jahren mit meiner Lebensgefährtin,
41, 175 groß, blond und langen Haaren und deren Tochter,
19, süss und geil, zusammen. Omi, 62, also meine Schwiegermutter in Spe, ist mir immer
kritisch gegenüber gewesen. Irgendwann hat Sie erfahren, daß ich kein "unbeschriebenes
Blatt" bin. In meiner vorherigen Ehe, 20 Jahre, hatte ich ein sehr interessantes
Sexualleben, wo ich immer wieder mal ein Verhältnis hatte.
Auf jeden Fall, versuchte meine sogenannte Schwiegermutter
alles, um mich wieder mit meiner Lebensgefährtin auseinander
zu bringen.
Bei jeder Gelegenheit zeigte sie mir, wie Sie mich verabscheut.
Ob bei Familien treffen oder bei Feiertagen, hatte sie
nie viel mit mir gesprochen.
Auf jeden Fall kam es für mich, 52, groß und
sportlich, gut bestückt, völlig überraschend, daß mich
meine Lebensgefährtin bat, ihrer Mutter beim Umzug in
eine neue Wohnung zu helfen.
Ich zeigte mich von meiner besten Seite und wollte das Wohlwollen
von "Omi" erlangen.
Nach einem sehr langen Umzugstag und war es nun Samstag
Abend und wir waren immer noch nicht fertig. Es mussten
noch Bilder aufgehängt werden und Schränke montiert werden,
und so weiter.....
Meine Schwiegermutter fragte mich, ob ich es vielleicht
Morgen fertig machen könnte.
Also rief ich meine Lebensgefährtin an und sagte ihr, daß
ich bei ihrer Mutter übernachten werde und den Rest am Sonntag
fertig machen würde. Das passte mir irgendwie gar nicht in den Kram, da sie sowieso
sehr schlecht auf mich zu sprechen war. Aber ich wollte
den "guten Willen" zeigen.
Als ich dann spätabends bei "ihr" im Bad war
und mich duschte, ging plötzlich die Tür auf und Sie kam
rein. Sie sagte, ich habe dir ein Handtuch und eine Matratze
ins Gästezimmer gelegt. Dabei betrachtete sie mich sehr lange durch die Glastür,
der Dusche. Irgendwie, obwohl ich es nicht wollte, bekam ich einen
Ständer. Meine Schwiegermutter tat so, als sähe sie es nicht, aber
ich sah, wie ihre Augen funkelten und stierte mich durch die Glastür an.
Sie blieb so lange im Bad, bis ich aus der Dusche trat und mich abtrocknete und hantierte an der Schmutzwäsche rum , um mich immer wieder zu beobachten. Mein dicker Mast stand dabei weit von mir ab und es machte mir Spass, ihre ...
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