Getrud Friedrich der letzte Teil

  • Currently 131/5 Stars.

Diese Geschichte wurde von wildstar50 am 08.09.2009 geschrieben und am 09.09.2009 veröffentlicht.

Die letzten beiden Teile:

Gertrud ´s Atem ging schwer, ihre Nasenlöcher waren weit geöffnet, ihr Körper wurde durch
geschüttelt. Langsam ließ sie meine Hand wieder frei, ich merkte wie feucht und rutschig meine Finger geworden sind. Sie saß noch etwas bewegungslos auf ihrem Stuhl, diese schöne warme Grotte in der ich noch bis vor wenigen Augenblicken meine Finger hatte, zeigte sich als offenes, dunkles Loch, das ab und zu zusammenzuckte. Es ging noch einige Zeit, dann
schaute sie mich an: „Mann oh Mann, man könnte meinen ich habe da den großen Fachmann
gefunden, das hast Du ja sehr gut gemacht“
Meine Beule in der Hose war ja immer noch, mein Penis schmerzte schon, er mußte dringend
einmal an die frische Luft. Gertrud rappelte sich von ihrem Stuhl hoch, suchte etwas breitbeinig eine Liege und legte sich hin. Aber wie sie sich hinlegte, auf dem Rücken, die
Beine leicht angestellt und so offen als ob sie ihr Heiligtum kühlen mußte. Ich setzte mich auf den Rand meiner Liege und peilte die Lage. In der Stellung wie sie da lag, konnte das ja eine
Einladung sein, meinem Steifen Luft zu können und Entspannung zu besorgen.
Also wird nicht lange gefragt, dachte ich, zog alle unnötigen Klamotten aus, stieg auf ihre Liege. Ihre Schamlippen waren dick geschwollen, ihre Grotte sperrangelweit offen, ganz vorsichtig setzte ich meinen hammerharten Penis auf ihren Kitzler. Gertrud zitterte.
Zart schob ich meinen Penis drei vier Mal über ihren Kitzler. Sie hatte eine Hand schon auf
meine Schulter gelegt, wollte mich zu sich runter ziehen. Nun sollte es sein. Vorsichtig
mit viel Gefühl drang ich in diese warme, feuchte Grotte dieser geilen Frau ein.
Sie fing an heftig zu atmen, der Druck ihrer Hand auf meiner Schulter ließ nach, das war es
also was sie wolle. Mit sanften Bewegungen, aber mit „Druck bis zum Anschlag“ nahm ich sie ran. Die Bewegungen ihres ganzen Unterleibes zeigten mir, daß ich alles richtig machte.
Je tiefer ich eindrang, desto mehr drückte sie si...