Diese Geschichte wurde von wildstar50 am 23.08.2009 geschrieben und am 08.09.2009 veröffentlicht.
Immer wieder hörte ich sie, wie sie vor sich hin murmelte, brummelte, sie schien den Anruf
von ihrem Mann immer noch nicht vergessen zu haben.
„So; Peter, diese Gardine hängt, ich komme langsam runter“ Sie stieg abwärts, betont langsam, meine Hände lagen immer noch auf ihren Schenkeln, so war es unvermeidlich,
oder von ihr beabsichtigt, daß ich auf die Innenseiten ihrer Schenkel kam und ihr Schamhaar berührte. Endlich stand sie am Boden, lächelte mich an: „Das hast Du sehr gut gemacht, so mußt Du mich halten, so fühle ich mich sicher“ Sie schaute auf die Beule in meiner Hose.
„Mit der zweiten Gardine lassen wir uns noch etwas Zeit, komm laß uns eine Kaffepause machen“ Wir gingen in die Küche. Ich setzte mich auf einen Stuhl während sie Wasser für dem Kaffee aufsetzte. Immer noch herum hantierend, mit dem Rücken zu mir, sagte sie:
Peter, Du bist ja ein richtiger Schlingel, ich habe gemerkt, daß Du mir ja unter den Rock geschaut hast, schaust Du gerne den Frauen unter die Röcke?“ Dabei drehte sie sich um,
schaute mir genau in die Augen. Ich hatte einen knallroten Kopf, wußte nicht was ich sagen sollte. „Oder war das bei mir das erste Mal?“ „Nein“, stammelte ich. „Hat Dir das was Du gesehen hast gefallen?“ „Ja“ stammelte ich wieder. „Danke für das Kompliment. Weißt Du mein Göttergatte hat da keine Auge mehr dafür, kein Interesse, weil er nicht mehr kann,
für ihn war nur wichtig mein Geld und das Geschäft meiner Eltern zu bekommen und
sonst nichts! Wem hast Du denn schon unter den Rock geschaut?“ „Den beiden Lehrerinnen“
„Habe sie es bemerkt?“ „Ja.“ „Und was haben sie gesagt?“ „Nichts, je eine Strafarbeit mußte
ich machen“ Endlich war der Kaffee fertig und Gertrud war damit beschäftigt uns beiden
eine Tasse einzuschenken. Zum Glück, dachte ich, dann hört sie auf solche Fragen zu stellen.
„Jetzt wird es langsam zu warm, draußen scheint die Sonne, wenn wir fertig sind mit dem Kaffee müssen wir die zweite Gardine noch aufhängen und dann sind wir fertig“ Sie
saß mir gegenüber auf einem Küchenstuhl, plötzlich knöpfte sie ihr Hauskleid vier oder
fünft Knöpfe weiter auf. Am Dekolte ebenfalls, man konnte die Spitzen ihres BH´s sehen.
So wie sie das Hausk...
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