Diese Geschichte wurde von Magic*100 am 18.08.2009 geschrieben und am 05.09.2009 veröffentlicht.
Ich war damals 19 Jahre und in der Lehre bei einer bekannten Lebensmittelkette mit großen gelben Buchstaben im 16.Bezirk. Und total in meine Chefin Iris verschossen. Sie hatte ein nettes Wesen und vor allem einen mächtigen Busen, von dem ich nachts im Bett träumte und oft "musste" ich dann auch meinen Penis drücken und reiben um wieder ruhiger zu werden.
Iris war eine umwerfend tolle Frau, reif, Anfang 40 und echt super gebaut. Alles an diesem drallen Weib war der Hammer und wenn beim Arbeitskittel, damals trug man noch diese roten Kittel, die Schenkel durchblitzten, bekam ich auch tagsüber schon mal eine leichte Erektion.
Ihr Mann war so ein echter Wiener Kerl mit Schnauzbart, Wampe und grobschlächtig. Oft neidete ich ihm diese üppige Frau. Außerdem hatte ich damals noch den totalen Traumprinzentanz im Kopf, da ich außer Petting noch nichts „probiert“ hatte. Okay, ich hatte bei keiner Freundin eine Chance gesehen einen Treffer zu landen.
Iris war eine nette Chefin und ich hoffte damals, dass sie nicht bemerkte, woran ich dachte, wenn wir zu zweit die Büroarbeit machten.
Dann, eines späten Abends, durch die Inventur war es sehr spät geworden, lud sie mich und eine Kollegin auf ein Glas Wein ein. Wir rauchten, tratschten und Iris warnte scherzhaft, dass wir am nächsten Tag ja fit sein sollten. Die Kollegin, sie hieß Andrea, ging dann heim und ich war mit Iris allein. Das Herz schlug mir bis zum Hals, weil meine geile Fantasie sofort mit mir durchging. Iris kam vom Zusperren zurück und klopfte mir auf die Schulter, „Na, und du? Willst du noch was oder hast du keine Lust heim zu gehen?“ Mein Mund war staubtrocken, ich schluckte und bekam kein Wort heraus. Mein Blick huschte über den üppigen Busen und ich sah angestrengt weg, aber es war zu spät, sie hatte es bemerkt. Sie fuhr mir durchs Haar, „Genier dich nicht, das ist okay. Wär’st ja kein Mann, wenn du nicht gucken würdest. Aber pass bloß auf, dass du da nicht zu genau hinsiehst, wenn mein Mann in der Nähe ist, der ist schrecklich eifersüchtig. Besonders bei so einem hübschen jungen Mann, wo eine alte Schachtel wie ich auf dumme Gedanken kommen könnte.“
„Du bist keine alte Schachtel du bist wunderschön!“, platzte es aus meinem Mund und ohne Kontrolle „beichtete“ ich ihr mein Verlangen. Alles sprudelt...
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