Diese Geschichte wurde von pravdinsk am 13.10.2009 geschrieben und am 27.10.2009 veröffentlicht.
Lara und ihre beiden Schüler.
Als ich meinen Job in Russland begonnen habe, wurde mir Lara Waskova als Dolmetscherin zugeteilt. Gegen meinen erklärten Willen. Sie war unpünktlich und bei Besprechungen hatte ich immer den Eindruckt sie übersetzt nur das was sie will. Aber ich musste mit ihr Leben und mit der Zeit entwickelte sich daraus eine richtige Freundschaft, nein er war mehr, es war Zuneigung, die bis in die private Sphäre ging. Lara war eine schöne Frau, die eine unglaubliche sexuelle Ausstrahlung hatte. Natürlich blieb es nicht aus das ich daran dachte und es auch hoffte, mit ihr die schönsten Sachen zu praktizieren, die man sich vorstellen konnte. Aber meine angeborene Schüchternheit verhinderte das.
Lara war ausgebildete Lehrerin und hat auch in dem Job gearbeitet, bis sie dann später als Dolmetscherin zu uns ins Kombinat kam. Wir waren oft, auch nach Feierbabend, zusammen. Sie wollte mir Russisch beibringen, das aber zuerst nicht so richtig klappte. Es hatte sich so eingebürgert dass wir abends bei mir in der Wohnung saßen und unsere Lebensgeschichten erzählten. Im laufe der Zeit und als alles, von der Geburt bis heute, aufgearbeitet war, kamen wir auch zum Thema ein.
Wir erzählten uns von den Träumen die wir hatten, mit wem wir so im laufe der Zeit geschlafen hatten und was wir beim Sex praktizierte hatten oder gerne ein-mal praktizieren möchten. Natürlich wurde an solchen Abenden auch etwas ge-trunken und dann wurden wir zusehends lockerer.
Eine dieser wunderbaren Geschichten waren ihre Erzählungen, wie sie sich mit einem ihrer Schüler eingelassen hatte. Den hatte sie anscheinend in die Kunst der körperlichen Liebe eingeführt.
An dem Abend an dem sie mir das erste Mal von ihrem Schüler erzählte, hat mich das so aufgegeilt, dass ich im Sessel saß und mich bei dieser Geschichte selbst befriedigt hatte. Sie wollte sich totlachen als ich dann abspritzte.
Ich hatte mich bei ihrer Erzählung immer schneller gewichst und dann im hohen Bogen losgespritzt. Auf den Tisch vor mir, auf die Hose und was weiß ich wo noch überall hin.
Lara ...
Um weiter zu lesen musst Du Dich Kostenlos Registrieren


