Diese Geschichte wurde von blechschaden am 04.12.2009 geschrieben und am 05.12.2009 veröffentlicht.
Liebeslehre!
Ich war ca. 20 Jahre alt und Student als meine Eltern beschlossen alleine auf Urlaub zu fahren. Für die zwei Wochen hatte meine Mutter unsere Nachbarin, Steffi, gebeten mich bei ihr wohnen zu lassen und sich um mich zu kümmern. Sie befürchtete dass ich mich während ihrer Abwesenheit sonst zu lange herumtreiben würde und mein Studium vernachlässige. Also ging ich nach meinem Besuch auf der Uni zu unserer Nachbarin. Ich läutete an der Tür und kurz darauf öffnete sie mit einem freundlichen: “Hallo Peter, komm rein!“ Ich ging in den Flur und zog meine Jacke aus und meine Schuhe aus. Das Haus kannte ich schon, es war groß und luxuriös und hatte sogar ein Hallenbad und eine Sauna. „Hallo, Steffi, vielen Dank dass du für mich sorgst solange meine Eltern weg sind.“ – „Das mache ich doch gerne, es ist schön einmal ein bisschen Abwechslung zu haben.“ Steffi war eine Frau Mitte vierzig, dunkles Haar das über die Schultern reichte, sehr weiblich und gepflegt, nach ihrer Scheidung lebte sie in dem großen Haus alleine. „Komm setz dich, das Essen ist gerade fertig, ich hoffe du magst Spaghetti“ „Danke, natürlich mag ich Spaghetti“ Ich setzte mich an den Küchentisch und wir aßen gemeinsam. Währendessen redeten wir über alles Mögliche, sie war eine sehr aufmerksame Zuhörerin. Das Gespräch wurde allmählich etwas persönlicher und schließlich sprachen wir über mein Studium und mein Privatleben. „Ich habe dich noch nie mit einer Freundin gesehen, auch deine Mutter erzählte mir nichts davon dass du Freundinnen hast, warum eigentlich nicht?“ fragte sie. Ich war etwas verstört und antwortete, dass ich schon mal eine Bekanntschaft habe aber noch nie etwas Festes. So sprachen wir über verschiedene Dinge und plötzlich war es spät geworden. „Steffi, ich möchte gern ein paar Runden schwimmen, darf ich“ „Ja natürlich darfst du, ich mach hier noch sauber und gehe dann auch noch schwimmen.
Als ich im Hallenbad war und mich auszog, fiel mir ein dass ich keine Badehose mit hatte, also beschloss ich nackt zu baden und mir ein großes Badetuch für nachher bereitzulegen.
Nacheinigen Minuten kam Steffi nach, sie trug einen Bademantel und sah mich lächelnd an, als sie bemerkte d...
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