Diese Geschichte wurde von khboehl am 16.01.2010 geschrieben und am 19.01.2010 veröffentlicht.
Endlich Feierabend. Ich machte mich auf den Heimweg, wie immer mit Bus und Bahn.
Im letzten Bus, 4 Stationen bevor ich aussteigen mußte, tönte eine Stimme von
hinten: "Norbert, bist du das wirklich?" Ich drehte mich um. Susanne kam mir
entgegen. Sie sah zu Schulzeiten schon heiß aus, und 20 Jahre später auch noch.
Da stand sie, meine erste große Liebe. Ich musterte sie von unten nach oben.
Sie hatte ein etwas "nuttiges" Outfit, trug einen Minirock, und sah überhaupt
nicht so aus wie 40. Ihre Figur war umwerfend, nur im Gesicht zeigten sich
erste Fältchen und die Haare waren kürzer. "Susanne! was machst du denn hier?",
fragte ich. "Ich wohne jetzt hier, muß aber gleich aussteigen, ich wohne in
der Finkenstraße 6. Komm doch mal vorbei", sagte sie und drückte mir eine
Visitenkarte in die Hand und ließ mich im Bus stehen. Ich setzte mich hin und
las ihre Karte: "Susanne Kremling, Callgirl" Ich schüttelte meinen Kopf. Meine
Ex ist tatsächlich eine Prostituierte geworden? Wie das wohl kam. Und
gleichzeitig stieg in mir eine gewisse Geilheit auf. Ich war single und hatte
schon sehr lange keinen Sex mehr. Nun war ich keine 16 mehr und hatte
daher auch weniger Lust. Doch ich mußte an den Sex mit Susanne denken, als wir
noch zusammen waren. Die Abifeiern, an denen sie teilnahm, obwohl sie schon
lange von der Schule gegangen war. Doch es kam auch der alte Schmerz wieder
noch, die Bilder, als ich sie mit Stefan erwischte, als er gerade in ihr kam
und sie sozusagen besamte. Ich machte daraufhin Schluß, zog studiumsbedingt
weg und so verloren wir uns aus den Augen. Ettliche Gedanken schossen mir
durch den Kopf, ein wahres Gedankenrauschen. Ich fragte mich, wieviele
Beziehungen danach hatte, ob sie derzeit einen Freund hat, ob sie überhaupt
Sex ohne Kondom hat, ja, ob sie gerade Sperma eines Mannes in sich trägt. Ich
mußte meine Tasche auf den Schoß stellen, sonst hätte man im Bus meine Beule
sehen können. Zu Hause rief ich sie sofort an und wir verabreten uns 2 Tage
später Abends bei ihr zu Hause. Sie wohnte in einem Mehrparteienhaus, die Türe
stand unten offen, also ging ich hinein. Ich wollte gerade an ihrer Türe
klingeln, als sie sich öffnete und ein Mann herauskam. "Ja, machs gut", rief
Susanne ihm hinterher, dann erkannte sie m...
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