Meine vollbusige Schwiegermutter Teil 2

  • Currently 144/5 Stars.

Diese Geschichte wurde von moni5201 am 25.10.2009 geschrieben und am 09.11.2009 veröffentlicht.

Meine vollvbusige Schwiegermutter Teil 2
(c) Moni 5201

"Komm zu mir!" rief sie zog sich aus und sprang ins Meer ich tat das gleiche und sprang hinterher
Ich schwamm auf sie zu und bemerkte dabei, dass sie nackt im Wasser war. Ihr schöner Busen schwebte im Wasser und ihre haarige Muschi war in dem klaren Wasser auch leicht zu erkennen.
Sie hatte mich wieder in ihrem Bann. Innerhalb von Sekunden war ich erregt.
Als ich kurz vor ihr war, umschlossen ihre Arme meinen Oberkörper und drückten mich fest an gegen ihren großen Busen. Ihre Haut war schön warm.
"Robin , es tut mir so leid. Das letzte was ich will, ist es meinem Schatz weh zu tun." Sie gab mir einen kurzen aber zärtlichen Kuss auf meine Backe.
"Ist schon OK Sonja." sagte ich mit nervöser Stimme und gab ihr einen zärtlichen Kuss zurück.
"Komm Tobi lass uns rausgehen und was trinken." "Ja gerne." sagte ich und ging mit ihr langsam aus dem Wasser.
Ich war ca. einen Schritt hinter ihr und konnte den Anblick ihres Körpers genießen, während wir aus dem Wasser gingen.
Als wir am Ufer ankamen und ihr geiler, reifer Körper, in seiner vollen Pracht vor mir stand, verlor ich endgültig meine Beherrschung und überfiel sie mit einem stürmischen Kuss. Meine Hände kneteten dabei wild ihren Arsch.
Sie schien positiv überrascht gewesen zu sein, da sie meinen Kuss ebenso stürmisch erwiderte.
Mein praller Penis war jetzt genau vor ihrem Gesicht. "Mmh da ist ja mein Lieblingsstück." stöhnte sie und fing an, ihn mit beiden Händen zu wichsen. Dabei leckte sie mit ihrer Zunge meine Eichel ab und brachte mich laut zum stöhnen.
Nach und nach führte sie meinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund und blies ihn dabei mit schnellen Bewegungen.
Sie schien meinen Penis zu lieben, so gierig, wie sie ihn verschlang.
"Oh Sonja. Das ist der Hammer." stöhnte ich.
Sie wurde wieder langsamer und liebkoste meine Eichel wieder mit ihrer Zunge.
"Komm runter zu mir." flüsterte sie und ich legte mich, auf den nassen Sand auf den Rü...