Diese Geschichte wurde von Tiger75 am 19.09.2009 geschrieben und am 01.10.2009 veröffentlicht.
Rena, meine Stiefmutter (4)
Es dauerte lange, ehe Rena, meine Stiefmutter, mir ohne große Umschweife sagte, dass sie von mir gefickt werden möchte. Ehrlich gesagt, auf diesen Augenblick hatte ich lange gewartet. Inzwischen hatte mich Rena immer wieder zum Höhepunkt gebracht – ich hatte auf ihre Brüste gespritzt, auf ihren Bauch, in ihren Mund. Sie hatte mir herrliche Erlebnisse beim Tittenfick verschafft, sie ließ sich an allen erogenen Stellen lecken und streicheln, sie nahm meinen kleinen Freund in ihren Mund, um ihn erst wieder loszulassen, wenn ich gekommen war. Wir duschten lange und ausführlich zusammen, ich rieb ihre Brüste mit Öl ein, sie revanchierte sich mit einer gekonnten Ölmassage meines immer in ihrer Nähe steif werdenden Schwanzes.
Wir hatten eine wunderschöne Zeit miteinander – auch auf Reisen. Da sie meinen Vater geheiratet, aber ihren Mädchennamen beibehalten hatte, spielten wir auf Reisen ein geiles Spiel mit unseren verschiedenen Familiennamen. Sie kam immer eine Minute vor mir ins Hotel und checkte ein. Ich kam meist erst, wenn sie diese Prozedur schon hinter sich hatte. Aber wir sahen uns in der Rezeption oder in der Hotelhalle. Was dann passierte, hatten wir zuhause immer schon vorher geplant: Sie ließ etwas fallen oder etwas rutschte aus ihrer Reisetasche heraus. Ich hob es auf, wir kamen ins Gespräch, ich lud sie auf einen Kaffee ein. Danach gingen wir getrennt auf unsere Zimmer, trafen uns aber – wie zufällig – beim Abendessen im Hotelrestaurant wieder . Danach ging es an die Bar. Ich baggerte die hübsche junge Frau an, sie spielte mit. Wir gingen eng umschlungen auf unsere Zimmer, von denen immer nur eines benutzt wurde – in dem anderen Zimmer wurde ein wenig Unordnung geschaffen, so dass es aussah, als ob dort jemand übernachtet hätte.
Es war in einem Hotel in Berlin, als mir Rena – wir saßen an der Bar – sagte: „Ich möchte, dass Du mich jetzt auf der Stelle fickst, ich halte es einfach nicht mehr aus!“ „Woher kommt Dein plötzlicher Sinneswandel?“, fragte ich leise zurück. „Ich brauche jetzt einfach einen Schwanz, Deinen Schwan...
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