Diese Geschichte wurde von paule54 am 01.01.2010 geschrieben und am 02.01.2010 veröffentlicht.
Wie man sich doch täuschen kann
Diese Geschichte hatte ich bereits auf einer anderen
Seite unter dem Autorennamen Paule veröffentlicht,
da er hier bereits vergeben war, wurde daraus
Paule54.
Was ich allerdings gemacht habe, ich habe sie
noch einmal vollkommen überarbeitet, wobei die Idee
der Geschichte erhalten blieb.
Vorgestern ist Erich Mitte 50 mit seiner Angetrauten,
Doris Ende 40 einem blondem Vollweib wie es im Buche steht, aus ihrem Urlaub von Rhodos heimgekehrt,
um am heutigen Tage in seinen ach so langweiligen Job als Wachmann zurück zukehren.
Diesen hat er erst vor wenigen Monaten bei einer
Security- Firma angetreten.
Dazu kam es, weil seine Pumpe nicht mehr so wollte,
wie er es gern gehabt hätte und so musste er seinen früheren, erlebnisreichen Beruf als Feuerwehrmann
leider aufgeben.
So blieb ihm also auch nichts anderes übrig als sich
diesen Morgen wieder auf den Weg zu seiner
neuen Arbeitsstelle zu machen, wobei der heutige Tag, der erste interessante in diesem Job
für ihn werden könnte, so das er sich sogar
ein wenig darauf freute.
Schließlich saß er heute nicht nur irgendwo
an einem Empfang und gab Informationen
oder teilte Schlüssel aus,
nein er saß in einem Video Überwachungsraum
und zwar nicht in irgend einem,
sondern in dem, mit dem er die Arbeitsstelle
seiner Frau Doris, ein Buchversandhaus,
heimlich und nur mit Wissen der Geschäftsführerin
überwachen würde.
Selbstverständlich hatte er seinem geliebten Weibe
nichts davon erzählt, schließlich könnte seine Frau
den anderen Mitarbeitern davon berichten,
was für ihn mit Sicherheit und für sie eventuell
die Kündigung bedeuten würde.
Außerdem wollte er sich nicht des Spaßfaktors berauben, seinem Weib ohne ihr Wissen auf Arbeit
mal hinterher zu spionieren.
Obwohl Spaß hatte sein geliebtes Weib heute sicher nicht, die Ärmste, schließlich musste sie mit dem neuen Verwaltungschef, Wolf Kowalski, der Vorherige,
war erst wenige Wochen vor ihrem Urlaub in Rente gegangen, in den Keller um Bestandsaufnahme
zu machen.
Gleich an sein...
Um weiter zu lesen musst Du Dich Kostenlos Registrieren


