Barbara Teil 2

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Diese Geschichte wurde von simone282 am 25.01.2010 geschrieben und am 29.01.2010 veröffentlicht.

Kaum hatte Barbara mir diese Worte ins Ohr geflüstert hörten wir das Auto meiner Mutter die Auffahrt rauf fahren. Schnell suchte sie ihre Sachen zusammen und verschwand im badezimmer. Ich konnte gerade noch meine mit Sperma volle hose unter dem Bett verstecken, mir eine neue anziehen, in mein T-Short schlüpfen und mich an meinen Schreibtisch setzen als schon meine kleine Schwester die Treppe hoch in mein Zimmer lief und ganz aufgeregt fragte: „wo ist denn Tante Barbara?“

„Ich bin am Klo“ antwortete sie durch die verschlossene Türe. „Ich komm gleich runter“. Meine Schwester lief wieder zu meiner Mama in das Erdgeschoss. Ein paar Momente später ging die Badetür auf. Barbara kam kurz in mein Zimmer. Nahm Stift und Papier und kritzelte eine Handynr. darauf. „Schreib mir heute eine SMS wenn du im Bett liegst – und DANKE“!

Dann ging sie runter zu meiner Mama. Ich blieb im Zimmer, Gedanken versunken und kam erst wieder zu mir, als es an der Tür klingelte. Es war Marc, Barbaras Mann. Er holte sie ab.

Als ich am Abend im Bett lag schrieb ich Barbara ein SMS:

---Hallo. Auch schon im Bett?---

*** Nein nicht, melde mich wenn die anderen schlafen. Küsschen*** war die Antwort.

Ich schlief ein und wurde durch den SMS Ton meines Handys geweckt. Barbara schrieb eine Nachricht. Sie lag nun im Bett, neben ihrem Mann, der schon schlief. Wir smsten fast zwei Stunden. Danach war alles klar: wir vereinbarten absolutes Stillschweigen – nie durfte jemand von uns erfahren – und wir vereinbarten, dass unser heutiger Fick diverse Fortsetzungen haben sollte!!!!!!!!

Erregt und mit einem harten Schwanz schlief ich ein.

In den nächsten Tagen tauschten wir immer wieder SMS mit „geilem Inhalt“ aus: „Bin grad am wichsen und denk an dich!“, „Fingere mich, denk an deinen Schwanz, freue mich schon wieder auf ihn“ usw.

Dann kam folgende SMS: „nächsten Montag 15.00 Uhr bei mir daheim? Bussi Barbara“. Ich bestätigte.

Der nächste Montag war da. Etwas nervös klingelte ich an Barbaras Haustür. Sie wohnten ca. 2 km von uns entfernt. Barbara öffnete und kaum war ich im Vorzimmer und die Tür war zu, gab sie mir einen heftigen Kuss. Ich erwiderte ihn und griff ihr sofort forsch in den Schritt. „Nicht ganz so schnell“, bremste sie mich etwas ein.

Sie bot mir was zu trink...