Diese Geschichte wurde von simone282 am 31.01.2010 geschrieben und am 07.02.2010 veröffentlicht.
……….oh mann, dieses spermageile Fickluder kniete also vor mir – meinen Saft auf ihrem Oberkörper verteilt und mit einem so saufrechen Grinsen im Gesicht, dass man ihr eigentlich sofort den Arsch versohlen hätte müssen. ?
Langsam richtet sie sich auf und kam zu mir hoch. Sie presste ihren weichen, nackten Körper an meinen – wir küssten uns innig. Sie schmeckte nach Sperma – nach meinem Sperma. Unsere Hände wanderten über unsere Körper und eng umschlungen drückten wir uns dadurch unsere Zuneigung unter dem herabprasselnden Wasser der Dusche aus. Ja, es war mehr als nur Geilheit – wir mochten uns auch. Es war keine Liebe, nicht einmal die Spur davon. Immerhin war sie verheiratet und hatte 3 Kinder und auch mir war klar, dass sie nicht die Frau meines Lebens war oder jemals sein würde. Aber wir waren uns symphatisch und behandelten uns trotz der geilheit und Lust die wir aufeinander und zueinander verspürten mit Achtung – ja wir passten einfach gut zusammen. Und mein Schwanz passte perfekt in ihre Löcher. Naja, in ihrem Arschloch war ich bisher ja noch nicht. Doch das würde sie nun bald ändern……………
Zwischen unseren innigen Zungenküssen schnappten wir kurz nach Luft und Wort für Wort stellte Barbara folgende Frage: „Hat es Dir gefallen was ich mit deinem Poloch gemacht habe?“
„Ja“
„Hast du dir auch gut gemerkt wie ich es gemacht habe?“
„Ja“
Dann bin jetzt ich dran………Mit dem letzten Wort küsste sie mich noch einmal fest und innig. Löste sich dann von meiner Umarmung, drehte sie zur Wand und somit mir ihren Rücken zu und streckte mir ihren Arsch entgehen. Sie präsentierte ihn mir förmlich, indem sie damit sanft hin und her wackelte.
Ach ja, ihr Po………….wie soll man den nur beschreiben?
Er war apfelförmig – rund, klein und dennoch etwas „stockelig“. Doch nicht auf die eklige Art sondern eher so, weil sie durch Sport ihre Arschbackenmuskeln in Form brachte. Zudem war er, wie ihr restlicher Körper, gebräunt und natürlich enthaart – ach, egal: er war einfach ein GEILER FICKARSCH!!!
Ich hatte keine Lust in lange einzuseifen sondern ging hinter ihr sofort in die Knie, legte meine Hände auf je ein Backe, drückte sie auseinander und lies meine Zunge durch ihre Arschritze gleiten – langsam und fest – nach oben und unten. Barbara wand sich dabei un...
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