Das Hausmädchen

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Diese Geschichte wurde von Schieben am 19.12.2009 geschrieben und am 20.12.2009 veröffentlicht.

Jana, Meiers Hausmädchen, war vor rund acht Jahren mit ihrer zwei Jahre jüngeren Schwester nach Deutschland gekommen. Erst hatten sie bei einer in Frankfurt lebenden verheirateten Schwester gelebt. Aber ihr Schwager hatte Pech gehabt. Durch einige gewagte Spekulationen hatte er über Nacht sein beträchtliches Vermögen verloren. Die beiden Mädchen hatten sich nach einer Arbeit umsehen müssen, und Jana war bei Meiers als Hausmädchen gelandet. Ihre Schwester arbeitete ebenfalls als Hausmädchen in derselben Stadt. So konnten sie sich regelmäßig sehen. Ihre freien Tage verbrachten die beiden Schwestern zum größten Teil im Bett. Schon als Kinder hatten sie gemeinsam ihre Körper entdeckt, und seither wußten sie, daß auch zwei Mädchen viel Spaß miteinander haben können.
Es war ihnen zu gefährlich, Männerbekanntschaften in der neuen Stadt zu schließen. Bei Schwester und Schwager in Frankfurt hatten sie einiges erlebt: da hatte es Zeiten gegeben, in denen sie drei Tage und Nächte hindurch gevögelt hatten. Die Geschäftsfreunde des Schwagers waren dankbare Objekte gewesen....
In der neuen Stadt war das Sexleben eintöniger geworden. Sicher, Jenny hatte eine gewandte Zunge, die sie todsicher zum Höhepunkt brachte, und ihr Godemiche, den sie im Nachtschrank aufhob, war besser als ihr Finger, aber jedesmal, wenn sie eine gespannte Männerhose sah, liefen die Säfte ihrer ... zusammen. Frau Meier hatte sie heute zum Friseur gehen lassen, aber der Laden war wegen eines Todesfalls geschlossen gewesen. Sie wollte keinen neuen Friseur ausprobieren, deshalb eilte sie zurück, um ihre liegengebliebene Arbeit wieder aufzunehmen. Sie kam durch den Hintereingang und suchte die Chefin, um sich bei ihr zurückzumelden. Im Wohnzimmer war sie nicht. Aus dem Herrenzimmer drangen Laute. Sie klopfte leise an, bekam keine Antwort und öffnete leise die Tür. Sie blieb wie vom Blitz getroffen stehen. Das Bild der Dreiergruppe, das sie vorfand, faszinierte sie. Ihre rechte Hand faßte unwillkürlich zwisc...