Doro - Teil 3

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Diese Geschichte wurde von plavnik am 27.01.2012 geschrieben und am 10.02.2012 veröffentlicht.

Neue Erlebnisse mit der Landpomeranze!

Gerne gehe ich auf die Bitte verschiedener LeserInnen ein und setze die Geschichte um Doro hier mit der nächsten Erzählung fort. Und weil ein Leser einen Partnertausch vorschlug, hab ich den Wunsch natürlich auch realisiert. :)
Ich empfehle dringend die zwei vorherigen Teile zu lesen, weil es hier direkt und nahtlos weiter zur Sache geht. Wer auf Blümchensex und/oder schüchterne Wortspielchen steht und eine lange Einleitung braucht, der ist hier definitiv an der falschen Stelle.

Es dauerte gar nicht so lange, bis Doro sich bei mir meldete. Schon am nächsten Abend erhielt ich eine SMS von ihr: „Süßer, ich hatte gar keine Ahnung, dass so was Intensives möglich ist. Wann gibt’s eine Fortsetzung? Küsse deinen geilen Schwanz. Doro“.

Das war doch mal eine klare Ansage von ihr. Grinsend tippte ich die folgende Antwort: „Na du geiles Möschen, ich bin am Montag wieder in deiner Ecke. Warte ab 18 Uhr im Bistro. Kuss ins Nassgebiet! Berti“.

Doros Antwort ließ nicht lange auf sich warten: „Passt. Meine Kleine verdrückt aus lauter Vorfreude gerade einige ’Tränen’ :) Kuss Doro“.

Am Montag war ich dann doch schon gegen 16:30 Uhr mit meinen Kundenbesuchen fertig. Da ist wusste, dass Vera ihr Bistro schon gegen 17 Uhr öffnete, machte ich mich auf den Weg – auch mit dem Hintergedanken, mal wieder etwas mit ihr flirten zu können. Als ich gegen 17:15 Uhr meinen Wagen vor Veras Bistro parkte, sah ich, dass Doro bereits bei einer Tasse Kaffee in einer Ecke des Biergartens saß. „Um so besser!“, dachte ich mir.

Ich schlich mich an Doro an. Die trug ein luftiges, rotes Sommerkleidchen und Flipflops. Von hinten griff ich ihr an die Titten. Im ersten Augenblick zuckte sie zusammen. Dann streckte sie den Rücken durch und reckte mir so ihre Möpse entgegen. „Mhhh, schön … dass du schon da bist!“, begrüßte sie mich.

„Gibt es Flecke hinten im Kleid?“, antwortete ich.

„Wieso?“, wollte Doro wissen.

„Einen BH hast du nicht angezogen. Was ist mit dem Slip?“, erwiderte ich fragend.

„Isch abe gar keine an!“, entgegnete sie und strahlte mich an.

„Also doch Fleckengefahr!“, sagte ich und grinste zurück.

„Oh manno …!“, l...