Diese Geschichte wurde von damon1 am 19.01.2010 geschrieben und am 23.01.2010 veröffentlicht.
Es war ihr zwanzigster Geburtstag, der gefeiert wurde. Alle hatten ihr
schon gratuliert. Nur ihr Freund, Gabriel, 23 fehlte noch. Er wollte am
Abend vorbeikommen und mit ihr feiern. Sie, das war eine rassige
schwarzhaarige 1,75 große schlanke junge Dame mit leuchtenden blauen
Augen und einem ansteckenden Lächeln. Auf sein Geschenk freute sich
Melanie besonders. Sie wusste, er lies sich immer etwas besonders für
sie einfallen. Das war bis jetzt noch bei jedem ihrer drei Geburtstage
so gewesen, die sie gemeinsam gefeiert hatten. Endlich war der Abend
gekommen und er läutete unten. Er ersuchte sie, zu ihm herunterzukommen,
da er ihr nicht vor allen anderen gratulieren wollte. Aufgeregt eilte
sie zu ihm. Er empfing sie mit einem langen, intensiven Kuss. Dann
überreichte er ihr eine Flasche Sekt mit zwei Gläsern sowie einem
Billet. Den großen Strauß mit wunderschönen Sommerblumen hatte sie noch
vor dem Kuss überreicht bekommen. Sie öffnete das Billet. Das erste was
sie sah, war eine schwarze Augenbinde. Sie schob sie zur Seite und las
den Text im Billet. Es war eine Einladung. Dort stand:”Einladung zu
einem romantischen Wochenende zu zweit an einem geheimen Ort mit einem
besonderen Höhepunkt. Termin: nächstes Wochenende.” Nun wurde ihre
Aufregung noch größer. Nächstes Wochenende, das war ja schon in zwei
Tagen! Sie fragte ihn, ob sie etwas besonders mitbräuchte. Er verneinte,
er würde sich um alles kümmern. Sie fragte ihm nach dem Sinn der
Augenbinde. Er meinte dazu: “Wie du lesen kannst, ist der Ort. Wenn du
weißt, wie wir dorthin kommen, ist der Ort ja nicht mehr geheim. Daher
musst du zumindest bei der Anreise die Augenbinde tragen. Hoffentlich
wird dir dabei nicht schlecht,” meinte er noch schmunzelnd. Über den
besonderen Höhepunkt brauchst du gar nicht erst zu fragen, da bekommst
du keinerlei Auskunft von mir. Enttäuscht lehnte sie sich an seine
Brust. Er kannte sie wirklich gut. Die Enttäuschung war aber durch seine
Zärtlichkeiten rasch überwunden. Das große Wochenende konnte kommen!
Aufgeregt richtete sie ihr kleines Täschchen her. Viel mit brauchte sie
nicht. Dann hörte sie die Hupe, die sie zur Abfahrt mahnte. Rasch
verabschiedete sie sich und eilte ins Auto. Dort legte er ihr die
Augenbinde an und zog sie hinter ihrem Ko...
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