Diese Geschichte wurde von mice2005 am 26.01.2010 geschrieben und am 31.01.2010 veröffentlicht.
Karen saß, wie immer in den letzten Tagen, noch spät im Büro einer Bank in London und versuchte dem Aktenberg auf ihrem Schreibtisch Herr zu werden. Krankheitsbedingt waren in den letzten Tagen viele ihrer Mitarbeiter ausgefallen und so blieb ihr nichts anderes übrig als Überstunden zu machen, wenn sie als Abteilungsleiterin der Kreditabteilung das Chaos ein wenig in Grenzen halten wollte.
Daher arbeitete sie jetzt schon seit mehreren Tagen bis spät in die Nacht, was ihr aber nicht allzu viel ausmachte, denn eigentlich zog sie in letzter Zeit, seit dem Auszug ihres Sohnes, nicht mehr viel nach Hause. Dort wartete nur ihr Mann, der aber kaum wahrnahm, wann sie nach Hause kam, sondern sich in erster Linie für das Programm im Fernsehen interessierte.
Als Karen einmal kurz den Blick hob und um sich blickte stellte sie fest, dass bereits alle Kollegen ihre Schreibtische verlassen hatten und nach Hause gegangen waren. Sie entdeckte nur Jonathan, den dunkelhäutigen Raumpfleger, der mit seiner Arbeit begonnen hatte und sich Schreibtisch für Schreibtisch durch das Großraumbüro arbeitete.
Sie ließ kurz ihren Blick auf dem großgewachsenen, muskulösen Mann ruhen, der in engem Muskelshirt und Jeans angefangen hatte die Papierkörbe zu leeren, dann wandte sie sich wieder der vor ihr liegenden Akte zu und setzte die Arbeit daran fort. Sie war völlig in ihre Arbeit vertieft und bemerkte nicht, dass Jonathan neben ihrem Schreibtisch stehen blieb. Erst als er sich räusperte blickte sie auf.
Sie schob ihren Stuhl zurück, damit er den Papierkorb unter ihrem Schreibtisch leeren konnte. Allerdings war sie dabei etwas zu schwungvoll und wäre mitsamt Stuhl umgekippt, wenn sie nicht blitzschnell die Beine breitbeinig auf den Boden gedrückt hätte und so den Sturz gerade noch verhindert hätte. Jonathan, der gerade nach dem Papierkorb unter ihrem Schreibtisch griff, blickte zu ihr um zu sehen, ob alles in Ordnung war. Als er sah, dass Karen sich wieder gefangen hatte wanderte sein Blick aber schnell von ihrem Gesicht über ihre dicken Titten zwischen ihre weit gespreizten Schenke...
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