Farm der Lust (4)

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Diese Geschichte wurde von Adlerswald am 26.01.2010 geschrieben und am 01.02.2010 veröffentlicht.

Farm der Lust (4)

Auf Joachims Hof waren Monate ins Land gegangen. Seine Frauen, Veronika, Chantal, Jutta und Anke liefen wieder mit dick gewölbten Babybäuchen herum, die er ihnen in nächtlicher Lust gespritzt hatte. Maria, die erste seiner Frauensammlung ging auch weiter ihrer zugewiesenen Aufgabe zu, einen geregelten Ablauf in der Großfamilie zu managen, wobei sie jedoch in zunehmendem Maße unzufrieden wurde, weil die Nächte, in denen Joachim sie beglückte, zu sehr seltenen Ereignissen wurde. Die letzte Frau, Betty, war mit ihrer Situation auf der Farm völlig uneins, da Joachim ihr zwar am Abend eines Festes gezeigt hatte, wie himmlisch körperliche Lust für eine Frau war, aber bis jetzt keine Anstalten gemacht hatte, ihr die Jungfräulichkeit zu nehmen und sie so voll in die Familie als gleichberechtigtes Mitglied einzugliedern. Betty konnte tun und lassen, was sie wollte, Joachim bekam zwar Stielchenaugen, wenn sie mit Funkeln in den Augen mit ihren weiblichen Reizen spielte, das ersehnte Wort, mit ihr das Bett zu teilen, blieb unerklärlicherweise aus. So fühlte sich Betty in der Familie isoliert und begann Ziel strebig jedem Mann, der auf den Hof kam, feurige Augen zu machen, was Maria mit Sorge um die Harmonie auf dem Hof registrierte.

Das Zusammenleben auf der Farm wurde durch ein Ereignis jäh unterbrochen. Joachim wurde schwer krank und lag von hohem Fieber geschüttelt mit einer Lungenentzündung und heftigen Atembeschwerden im Bett. Maria versorgte ihn mütterlich und aufopferungsvoll, während die anderen Frauen ihre wachsenden Babybäuche pflegten und die Kinder, die sie Joachim bereits geschenkt hatten, beaufsichtigten. Sie hatten in ihrem Rausch, Mutter zu werden, keinerlei Bedürfnis mit dem Erzeuger der Kinder zu schlafen. Bei Maria und Betty war dies völlig anders. Maria schlief mit sabbernder Muschi nachts ein und wachte mit sabbernder Muschi am Morgen wieder auf, während Betty hemmungslos herum schäkerte, um endlich den Stecher zu finden, der ihr die Jungfräulichkeit nahm. Schließlich setzte Maria ihre begehrliche Gier nach einem Mann um, indem sie mit dem Nachbarn, der schon lange offen gezeigt hatte, wie scharf er auf sie war, eine Affäre anfing. Dieser leistete Joachims Krankheit wundervollen Vorschub, weil der Nachbar nachts unbemerkt i...