Genuss zu Mittag

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Diese Geschichte wurde von Caledon am 01.03.2010 geschrieben und am 04.03.2010 veröffentlicht.

Dies ist die Fortsetzung von der Geschichte „Kaffee zu zweit“:
Ich konnte mein letztes Abenteuer mit Ann-Luise nicht vergessen. Obwohl ich schon seit einigen Jahren mit meiner Freundin zusammen war und nichts an ihr auszusetzten gehabt hätte, war das Sexerlebnis mit der jungen Studentin einfach der Wahnsinn.
Tagsüber saß ich oft im Büro, schrieb meine Berichte und erstellte verschiedene Kalkulationen auf dem Rechner, doch jedes Mal, wenn meine Gedanken von den Tabellen und Grafiken abschweifte, musste ich daran denken, wie toll es mit Ann-Luise war und das ich selten bei einer Frau eine so geile Befriedigung beim Abspritzen erlebte. Es war ja nicht so, als ob ich für das Mädchen Gefühle hätte, aber ihr Körper, ihr Duft und ihre Stimme waren verführerisch.
Eines Mittags als alle Kollegen wie gewöhnlich essen waren, holte ich mein Handy aus der Hosentasche und suchte nach ihrer Nummer. Ich habe sie nicht abgespeichert, doch ich erkannte sie sofort, da ich mich an den Tag erinnern konnte, als ich sie das letzte Mal angerufen habe. Es läutete nur zwei Mal, da hörte ich ihre sanfte Stimme.
„Hy! Habe schon sehr gehofft, dass du anrufst“ hörte ich sie sagen.
„Du hast mir gefehlt“ antwortete ich ihr, was halb gelogen und doch halb wahr war.
„Magst dich mit mir treffen?“ fragte die sexy Studentin. Ich wusste nicht was ich darauf antworten sollte, denn ich habe eher ein längeres Gespräch erwartet und nicht so eine direkte Frage. Da erwiderte ich spontan „Ja“
„Hast du jetzt Zeit?“ war die nächste Frage.
„Ich bin gerade in der Arbeit. Hätte derzeit maximal 30-40 Minuten frei“ antwortete ich ihr, wobei ich sie sehr gerne getroffen hätte.
„Das reicht vollkommen“ sprach sie und verwunderte mich aufs neueste. „Wie wir uns im Cafe Sonnblick? Kennst du das?“ Ich musste verneinen. Sie erklärte mir, wo sich dieses befindet und dass sie in 10 Minuten dort wäre. Wenn ich sie treffen möchte, so sollte ich gleich losfahren.
Nachdem sie aufgelegt hatte, saß ich da, blickte das...