Hart Gefickt Von Bauerbeitern

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Diese Geschichte wurde von Jost am 12.02.2008 geschrieben und am 16.02.2008 veröffentlicht.

Manchmal läuft alles in eine seltsame Richtung! Ohne eigenes zutun passieren dann Dinge, die man so nicht will, trotzdem rießen Spaß machen. Da ist der Mann, mich allein zu Haus lassend, auf Dienstreise. Da ist der verrückte, aufreizende Traum, der mich den ganzen Tag erregt hat und keine Ruhe lässt. Da ist ein mulmiges Gefühl der Unruhe im Leib, eine innere Exaltation, die keine Ruhe gibt. Es ist Freitagabend, warm und drückend. Ich gehe joggen, allein und sehr leicht, fast schlüpfrig, gekleidet. Turnschuhe, heißes Höschen und Hemd, weiter nichts. Auch den Hausschlüssel habe ich, wie so oft, im Garten versteckt.
Es donnert, plötzlich ist Gewitter. Zuflucht ist nur die Nahe, ausgediente Bahnanlage. Ich schaffe es gerade noch bis zum maroden Güterschuppen. Ich bin nicht allein. Da sind zwei Herren, mittleren Alters, Bauarbeiter, freien Oberkörper, braungebrannt, durchgeschwitzt, schmutzig. Natürlich ist die Situation belastend für mich, zumal das Gewitter eine Flucht nicht zulassen würde. Die beiden beäugen mich ziemlich intensiv, was schließlich auch nicht Anders zu erwarten ist. Ich sehe verstohlen lächelnd zu Boden, ja keinen Blickkontakt. Das ziemt sich nicht. Obwohl, die Beiden groß und sportlich, ein kleiner Flirt, warum eigentlich nicht. Sie tuscheln miteinander, lachen, verringern langsam aber offensichtlich die räumliche Distanz zwischen uns. Dann sind sie da, direkt vor mir, ich kann sie riechen, spüre ihren heißen Atem. Ich lächle sie an, habe Angst, bin aber auch ganz schön geil, dass, das lächeln zur Grimasse werden lässt. Eine Hand packt mein T-Shirt. Er lacht.
"Hast nichts drunter? Zieh das aus!"
Er will es hoch ziehen. Ich hau ihm auf die Finger, sehe dann beiden direkt in die Augen.
"Wenn schon, dann zieh ich alles aus!" Frech sehe ich sie an. "Das wollt i...