Diese Geschichte wurde von Wolf444 am 19.02.2010 geschrieben und am 22.02.2010 veröffentlicht.
Endlich ist es soweit, ich werde dich treffen, schon lange habe ich mich danach gesehnt, dir gegenüber stehen zu dürfen. Nicht nur ein Foto. Nein, Auge in Auge. Ich spüre nervöses Kribbeln im Bauch. Habe trockene Lippen.
Angekommen am Bahnhof warte ich gespannt darauf, das du mich abholst.
Ich schaue mich um. Wo ist er wohl? Ob er wohl genauso aussieht, wie auf dem Foto? Du hast mir am Telefon eine Kleiderordnung befohlen.
Reizvolle Bluse, kurzen Rock, Schenkelhohe Stiefel und halterlose Strümpfe.
Keinen Slip, einen BH hast du mir zugestanden. Dazu konnte ich dich überreden. Ich schau an mir herunter, ob er wohl mit mir zufrieden ist? Ich will dir gefallen.
Dann stehst du vor mir. Mit großen Augen sehe ich dich an.
Ja, so hab ich mir dich vorgestellt, freundlicher Blick, graublaue Augen.
Du bemerkst meine Nervosität. Ein ganz leises "Hallo, ich bin Deine Kleine" kommt über meine Lippen. Meine Stimme zittert und ich habe einen Kloss im Hals. Du lächelst nur und ohne ein Wort zu sagen, nimmst du mich bei der Hand und ziehst mich sanft mir dir. Wir gehen in ein Cafe. Bestellen Kaffee. Dann endlich sprichst Du mit mir."Nun beruhig dich erst mal, Kleines.“
Langsam werde ich tatsächlich ruhiger. Wir unterhalten uns über meine Anreise und andere unverfängliche Dinge. Du verstehst es wunderbar zu plaudern. Du nimmst mir nach und nach, meine Hemmungen. Nach einer halben Stunde winkst du dem Kellner und begleichst die Rechnung.
Wir gehen zu Deinem Auto. Ich merke wie du mich den ganzen Weg über musterst. Dein Blick ist anerkennend und verweilt sinnlich auf meinen weiblichen Kurfen. Diese Blicke bleiben nicht ohne Folgen. Sie erregen mich. Unter dem Rock wird meine Muschi feucht.
Beim Auto angekommen öffnest du mir die Tür und lässt mich Platz nehmen. Ein Gentleman. Die Fahrt beginnt. Wir fahren durch die Stadt. Du legst mir die Hand auf den Oberschenkel. Meine Beine sind übereinander geschlagen. „Mach die Beine breit und rutsch etwas nach vorne.“ Erstaunen über deine direkte Art. Etwas zögerlich und komme ich deiner Aufforderung nach. Mein Hintern rutscht auf die Sitzkante. Deine rechte Hand, gleitest zwischen meine Oberschenkel, spreizt meine Beine noch etwas weiter auseinander. Du sagst zu mir: „Zeig mir deine Pussy.“ Eigentlich fühle ich mich unwohl h...
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