Impressionen einer Sklavin in Ausbildung

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Diese Geschichte wurde von Haussklavinerzaehlt am 01.01.2010 geschrieben und am 02.01.2010 veröffentlicht.

Dies hier ist nur ein kurzer Gedankensplitter einer Geschichte, die ich hier zu veröffentlichen gedenke. Ich wünsche euch viel Spaß mit der Geschichte und hoffe, dass ihr milde urteilt - ich habe hier bislang noch nie etwas veröffentlicht, es ist also mein erste Mal, könnte man sagen.
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Ich betrete das große Schlafzimmer, das viel zu gut für mich ist. Ich bin nackt, genau so, wie ich sein muss.
Es ist meine erste Nacht als Sklavin, als Besitzlose, als Dienerin, als Tier, als Dein.
Ich entferne die Decke von dem Bett, das ich eigentlich gar nicht besitzen darf, weil wir besitzlos sind. Ich danke meinem Herrn, dass ich das Kopfkissen behalten darf, obwohl das schon viel zu würdig für mich ist.

Ich habe einige Minuten Probleme mit dem Einschlafen, weil mir kalt ist.
Ich fühle wie ein Mensch, dabei bin ich doch ein Tier. Nutzlos. Nur dazu da, mich beherrschen zu lassen.

Irgendwann falle ich doch in einen tiefen Schlaf. Einen Schlaf, den ich eigentlich nicht verdiene. Ich verdiene keine Ruhe.

Um 02:29 Uhr klingelt das Handy, ich habe eine SMS bekommen. Die Anweisung ist einfach: Befriedige dich selbst.
Ich bedanke mich bei meinem Herrn und greife zaghaft mit der linken Hand zu meiner Muschi, mit der rechten Hand bearbeite ich meine Brüste.
Die Knospen stechen schon wenig später hart und fest hervor. Ich werde nass, verteile die Nässe über meine ganze Muschi.
Einen mit meiner Nässe befeuchteten Finger lecke ich genussvoll ab.
Ich schiebe mir schließlich den Zeigefinger vorsichtig herein. Ziehe ihn heraus und schiebe ihn wieder herein, bis ich meinem Höhepunkt immer näher komme.
Im Kopf frage ich meinen Herrn, ob ich kommen darf. Ich sehe sein Gesicht vor mir. Er nickt. Und obwohl ich es nicht verdiene, komme ich.

Ich ziehe den Finger aus mir heraus, lecke ihn ab, drehe mich auf den Bauch und fühle, wie etwas Nässe auf das Bettlaken läuft.
Es ist egal. Es gehört da hin. Es ist genau richtig.

Die nächsten Stunden verbringe ich wieder in einem tiefen, traumlosen Schlaf. Gegen viertel vor 9 wache ich auf und gehe an den Computer. Ich habe eine E-Mail er halten. Ich tippe die...