Diese Geschichte wurde von rueffel am 03.05.2009 geschrieben und am 22.06.2009 veröffentlicht.
Diese Geschichte ist frei erfunden.
Hi, mein Name ist Laura. Bin mittlerweile 25 Jahre jung und sehr, sehr zierlich (158 cm bei 51 kg). Ich wohne in einer kleinen Stadt in einer 2 Zimmerwohnung. Durch meine Arbeit bin ich immer zu unterschiedlichen Zeiten zu Hause. Neulich legte ich mich nach einer anstrengenden Frühschicht auf die Couch um ein wenig zu entspannen. Ich weiß nicht wie lange ich schon geschlafen habe, jedenfalls hatte ich einen geilen Traum mit 2 Männern. Als ich aufwachte war mein Höschen nass. Meine rechte Hand fuhr hinein und fühlte eine angenehme Wärme und Feuchtigkeit. Ich spielte ein wenig an meinem nassen Möschen und leckte meine Finger ab. Mmmmh, lecker. Als ich weiter an meiner Fotze spielte wurde ich immer geiler. Die Decke schlug ich weg und zog mir meinen Slip aus. Nun fing ich an, mich selbst zu befriedigen. Aber es war nicht das Selbe, wie ein Schwanz. Egal, dachte ich, irgendwann kannst Du wieder mal richtig hemmungslos ficken. Nur wo und wann und vor allem mit WEM. Ich stand auf und ging in mein Schlafeckchen. Dort öffnete ich meinen Schrank und suchte mein Spielzeug. Da ist ja endlich mein Doppeldildo mit dem großen und dem kleinen Schwanz. Mit dem Dildo bewaffnet ging ich ins Bad. Den Saugfuß leckte ich an und klebte Ihn auf den Badewannenrand. Meine Fotze lief total aus und ich setzte mich langsam auf den 25x7 cm Kunstschwanz. Es schmerzte. Mittlerweile war es mir egal. Langsam begann ich mit meinen Fickbewegungen, und siehe da, er war zur guten Hälfte in meiner sehr engen Pussy. Aber irgendwas fehlte noch, aha, der kleine Schwanz ist ja auch noch da. Mein T-Shirt zog ich mir aus und streichelte meine kleinen Titten. Ich stand auf und der große Schwanz glitt heraus. Nun war ich obergeil und bald an meinem Ziel angelangt. Schnell entfernte ich den Spiegel von der Wand und legte Ihn so, dass ich meine Fotze von unten sah. Mit den Fingern verteilte ich meinen Mösenschleim, der übrigens sehr lecker schmeckt, um meine Rosette. Nun glitt ich mit einem Finger in mein Poloch. Ich beugte mich nach vorne, um einen besseren Zugang zu m...
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