Schnitzeljagd – Teil 3

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Diese Geschichte wurde von Teufelchen132 am 21.10.2009 geschrieben und am 05.11.2009 veröffentlicht.

Als ich wieder erwachte, stieg mir als erstes der Duft von frischen Brötchen und Kaffee in die Nase. Auf einem Tischchen vor meinem Bett war das Frühstück gerichtet. Ich schob die Vorhänge beiseite und schaute aus dem Fenster. Das Womo war in einem Wald geparkt, ich hatte von der Fahrt nichts mitbekommen. Ich ließ mir erst mal das Frühstück schmecken und duschte dann in der eingebauten Waschkabine.
Als ich in ein Handtuch gewickelt wieder nach draußen trat, war der Frühstückstisch abgeräumt. Auf dem gemachten Bett lag ein frischer roter Spitzentanga und ein passendes Spitzentop. Da ich sonst keine Kleidung finden konnte, zog ich mir beides über und verließ so das Womo, in der Hoffnung festzustellen, wo ich war. Draußen stellte ich fest, dass wohin ich auch blickte, nur Wald war. Ich ging einige Schritte in den Wald. Zum Glück war ich barfuß laufen gewohnt. Nach einigen Metern hörte ich Äste knacken und schaute mich um. Da ich nichts erkennen konnte, ging ich weiter. Plötzlich teilte sich das Gebüsch vor mir und ein dunkel aussehender stämmiger Mann stand mir gegenüber. Ohne ein Wort zu sagen warf er mich über seine Schulter und trug mich auf eine kleine Lichtung. „Schaut mal was ich hier gefunden habe“ rief er und ließ mich ins feuchte Gras sinken. Irgendwoher tauchten drei weitere Männer auf. Ich bekam es mit der Angst zu tun. Gehörten diese Männer mit zur Schnitzeljagd? Mir blieb keine Zeit mir darüber weitere Gedanken zu machen, denn der Mann, der mich zur Lichtung getragen hatte, baute sich vor mir auf, zog seine Hose nach unten und streckte mir einen strammen, steifen Penis entgegen. „Wir kriegen hier im Wald nicht oft so hübschen Besuch, das müssen wir doch auskosten“. Ich wollte gerade weglaufen, als mich zwei andere Männer packten und in die Knie zwangen. Da der eine ja schon seine Hose nach unten gelassen hatte, zwang er meinen Mund auf und stieß mit seinem harten Prügel in meinen Hals. In meiner Panik biss ich erst mal zu. „Du kleine Schlampe, dir werde ich helfen“. Ich wurde grob an den Haaren nach hinten gezogen. „Du willst doch keine Schläge, oder?“. Ich nahm den Penis in meine Hand und begann zu reiben. Dann stülpte ich meine Lippen über die Eichel und saugte vorsichtig. Mit meiner Zunge spielte ich am Harnausgang. Immer heftiger bearbeitete ...