Diese Geschichte wurde von Anonymous am 07.08.2006 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.
Mir war wieder einmal sehr langweilig. Da das Wetter draussen nass und kalt war, nahm ich mir vor, etwas für meine Gesundheit zu tun. Also auf in die Sauna! Ich schnappte mir meine Sachen und weg war ich.
In der Sauna angekommen, entledigte ich mich sofort meiner Kleider und stürzte mich in die wohlige feuchte Wärme. Ich war gerade am Einnicken, als ich sie sah. Sie war wunderschön. Ein Engel. Sie hatte hellblondes langes Haar, einen wunderschönen, gut geformten Körper und die schönsten Augen, die ich je gesehen hatte. Sie muss rein gekommen sein, als ich am Dösen war. Ich sah sie so unauffällig wie nur möglich an, damit sie nicht das Gefühl bekam, dass ich einer dieser perversen Spanner sei. Man konnte ja vieles von mir behaupten, aber nicht das ich ein Spanner war! OK, ich nehme meine Welt um mich herum genau war, vor allem die weibliche Variante der Schöpfung. Na, ja gut, also ich bin ein Voyeur. Aber wer kann schon seine Blick von solch einem Engel abwenden? Ihre formschönen Brüste, ihr geradezu perfektes Gesicht, die wunderschönen langen Beine, die leider das schönste Geheimnis der Frau verdeckten.
Sie schien meine lustvollen Blicke nicht zu bemerken. Oder es machte ihr nichts aus. Auf jeden Fall tat sie so, als ob sie mich nicht bemerkte. Also wechselte ich meinen Beobachtungsort um einen genaueren Blick auf das geheimnisvolle Dreieck zu erhaschen. Und da nahm die Geschichte ihren Lauf: Der Engel schaute mir direkt in die Augen. Fast hätte ich erwartet, dass sie mir eine saftige Ohrfeige verpasst oder die Sauna verlässt. Aber dem war ganz anders. Sie schaute mich ganz eigenartig an, ein Blick voller Schüchternheit gemischt mit Lüsternheit. Ganz langsam änderte sie ihr Position, sodass ich meine genaueren Studien fortsetzten konnte. Sie spreizte ihre perfekten langen Beine ganz langsam und provozierend. Sie war im Schritt kaum behaart, was mir den Blick auf ihre Schamlippen freigab.
Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, und berührte ihren Fuss. Sie wich nicht zurück und sie hörte nicht auf mich anzustarren. Also machte ich weiter. Ich arbeitete mich vom Fuss über ihre Knöchel bis zu ihrem Knie empor. Noch immer keine Regung. Beide meine Hände waren nun...
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