Sex Mit Einem Fremden

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Diese Geschichte wurde von Anonymous am 21.01.2006 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.

Ich sehe dich an. Du stehst nur einige Schritte von mir entfernt auf der Strasse. Ich bin mir ganz sicher, dass ich dich noch nie vorher gesehen hab, denn das Gefühl, das ich in mir spüre ist noch nie da gewesen. Du drehst dich zu mir um, und siehst mir direkt in die Augen. Für einen Moment hat es den Anschein, als würden unzählige Blitze zwischen uns hin und her zucken. Ich versinke gänzlich in deinen Augen und spüre ein unbändiges Verlangen. Egal was passiert, ich brauch dich jetzt ganz einfach. Langsam gehen wir aufeinander zu und sehen uns immer noch tief in die Augen. Worte sind in dieser Situation völlig überflüssig. Du nimmst mich an die Hand und wir gehen die Strasse herunter, ohne die Blicke voneinander abzuwenden. Die Spannung zwischen uns wird immer größer und ist kaum auszuhalten. Ein paar Strassen weiter finden wir uns vor einem Hotel wieder. Immer noch wortlos führst du mich mit sanftem Druck durch die Tür und erledigst schnell die Formalitäten. Ich folge dir zum Aufzug und verspüre nur noch den Wunsch dich endlich zu berühren. Die Zimmertür ist noch nicht ganz geschlossen, als wir schon innig umarmt in einen leidenschaftlichen Kuss versinken. Unsere Körper drücken sich aneinander, möchten sich nie wieder vom anderen lösen. Deine Zunge spielt mal zärtlich, mal heftig mit meiner. Meine Hände vergraben sich in deinen Haaren. Ganz selbstverständlich bewegen wir uns auf das Bett zu. Du liegst nun auf dem Rücken und ich knie über dir. Meine Lippen können sich einfach nicht von dir lösen. Ich küsse dich, sauge an deinen Lippen und gleite über deine Wange hinunter zu deinem Hals. Der leicht salzige Geschmack deiner Haut macht mich wahnsinnig vor Verlangen. Ich möchte dich überall küssen und schmecken. Meine Zunge wandert an deinem Hals entlang, spielt mit deinem Ohrläppchen. Dein Atem wird immer schneller, du legst deinen Kopf in den Nacken um mir mehr Platz zu schaffen. Ich verwöhne jeden erreichbaren Zentimeter deines Halses mit meinen Lippen und meiner Zunge. Langsam knöpfe ich dein Hemd auf. Jedes Stück deiner Haut, das dadurch freigelegt wird, begrü...