Von Der Arbeitskollegin Verfuehrt

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Diese Geschichte wurde von Anonymous am 20.01.2006 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.

Manuela wurde zusammen mit einer Kollegin die sie nicht näher kannte auf Fortbildung geschickt. Berufliche Fort- und Weiterbildung war ihr im Arbeitsvertrag zugesichert worden. Wenigstens hielt der Chef diesbezüglich sein Wort, auch wenn er sonst so ziemlich alle positiven Eigenschaften die ein Vorgesetzter haben konnte, vermissen ließ. Aber was soll’s. Schließlich hatte sie nicht jeden Tag direkt mit ihm zu tun, und sie war ja nun unterwegs ins Tagungszentrum und hatte zwei Tage Abwechslung vom Berufsalltag vor sich. Die mitgereiste Kollegin kannte sie wie gesagt nicht näher. Vom Sehen her zwar schon, das blieb bei einer relativ kleinen Firma nicht aus. Aber außer einer freundlichen Begrüßung, wenn man sich im Gang begegnete, war nie ein weiter reichendes Gespräch zustande gekommen. Sie erwies sich allerdings als sehr nett, stellte sich als Birgit vor und während des Gesprächs im Auto erfuhr Manuela, dass ihre Mitfahrerin 31 und somit 6 Jahre älter war, als sie selbst. Im sonstigen Erscheinungsbild waren die beiden sehr gegensätzlich. Manuela war mit ihren 1,75 m für eine Frau recht groß, hatte dazu eine sportlich schlanke Figur, schulterlange dunkle Haare und so dunkelbraune Augen, dass sie einem manchmal fast gänzlich schwarz erschienen. Birgit erschien ihr rundherum wie ein „Wonneproppen“, wenn auch im äußerst positiven Sinne, und sie musste innerlich bei dem Gedanken etwas Grinsen. Birgit war ca. 1,58 cm groß, hatte kurze, gelockte blonde Haare, stahlblaue Augen und eine etwas vollere Figur. Nicht wirklich füllig oder gar dick, aber ihre Rundungen waren wesentlich deutlicher ausgeprägt als bei Manuela. Sie hatte ein sehr aufgeschlossenes, nettes Wesen und der Gesprächsstoff schien ihr nie auszugehen, blieb dabei aber immer unterhaltsam ohne nervig zu werden. Manuela selbst war eher eine ruhige Zeitgenossin, die dadurch auf ihre Umwelt meist schüchterner wirkte, als sie es in Wirklichkeit war. Aber sie ließ sich vom Rededrang ihrer Kollegin anstecken und freute sich auf die vor ihnen liegende Schulung. Als sie im Hotel, in dem die Schulung stattfinden sollte ankamen, stellten sie als erstes fest, dass statt zweier Einzelzimmer ein Doppelzimmer auf die Fir...