Die Freistunde

  • Currently 105/5 Stars.

Diese Geschichte wurde von Anjali2601 am 11.11.2009 geschrieben und am 21.11.2009 veröffentlicht.

An diesem Morgen hatte ich schon wieder mal den Wecker nicht gehört und musste mich deswegen beeilen. Ich sprang bloß schnell unter die Dusche, hatte aber keine Zeit mehr, etwas gegen meinen harten Schwanz zu unternehmen. Er musste also so wie er war in seine Hose.
Ich dachte so bei mir, dass der Tag ja wohl nichts werden kann wenn er schon so anfängt. Ich fuhr so schnell ich konnte zur Schule und beendete noch schnell die 1. Stunde, die aber fast schon vorbei war. Das Wetter war wunderbar, die Sonne schien und es war warm. In der 2. Stunde hatten wir Geschichte und das ist so ein Fach wo ich am liebsten nur so vor mich hinträume und so aus dem Fenster gucke. Ich ließ meinen Blick durch den Raum schweifen und er blieb bei Liane hängen.
Sie hatte ihre langen dunkelblonden Haare offen herunterhängen und spielte verträumt mit ein paar Fingern an einer Strähne. Sie trug ein schwarzes bauchfreies Top und einen weiten, aber schon über den Knien endenden Rock. Ihre langen Beine steckten in schwarzen Pumps. Ich saß schräg hinter ihr und konnte so ihr wundervolles Profil genießen. Ihre Nippel waren deutlich durch den Stoff ihres Oberteiles zu erkennen.
Ich malte mir aus, wie viel schöner es jetzt wäre wenn ich mit meinen Händen ihre großen Brüste ergreifen könnte und ein wenig das Gefühl der warmen, weichen Haut zu genießen. Meinem Schwanz war es auch anzumerken, dass ihm der Anblick gefiel. Auf einmal drehte sie sich um und lächelte mich an. Erst dachte ich, ihr würde es nicht gefallen wie ich sie anstarrte, aber es schien sie nicht zu stören.
Die Stunde ging viel zu schnell um und ich musste mich anstrengen beim Aufstehen meine Latte zu verstecken. Zum Glück hatten wir jetzt Frühstückspause. Wir gingen alle runter in unseren Aufenthaltsraum und verteilten uns auf ein Paar Sesseln und zwei Couches. Kurz bevor die Pause zu ende war, kam ein Lehrer runter und sagte uns, dass die nächsten 2 Stunden ausfallen würden. Dies freute mich sehr, weil ich mich jetzt noch ein bisschen hinlegen könnte.
Der Raum leerte sich zunehmend, weil die meisten nach Hause gefahren w...