Die geile Österreicherin (Teil 2)

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Diese Geschichte wurde von hansunbekannt am 11.05.2010 geschrieben und am 11.05.2010 veröffentlicht.

Die geile Österreicherin (2)

Wir waren gerade zur rechten Zeit mit unserem Fick fertig geworden, denn kurz darauf belebte sich der Gang und es tauchte ein Ortsschild auf – Sibiu. Auch aus unserem Abteil waren die beiden älteren Paare verschwunden. Nur die blonde Dänin lächelte uns entgegen, als wir wieder unser Abteil betraten. Schnell die Tür versperrt und die Vorhänge vorgezogen und wir hatten für uns drei ein „Fastschlafwagenabteil“. Ich nahm nun mit Calinella auf der gegenüberliegenden Sitzbank Platz, damit sich die Dänin lang ausstrecken konnte. „Du kannst mich übrigens Nella nennen, das machen alle meine Freunde“, bot mir Calinella an.
„Und ich heiße Dörte!“ kam es von der gegenüberliegenden Bank. „Ihr beide wart ja vorhin ganz schön aktiv, denkt ihr, ich habe das nicht gemerkt?!“ Wir mussten wohl etwas betreten geguckt haben, denn sie lachte und meinte: „Ist doch ganz normal, wenn man geil ist. Am liebsten hätte ich ....“. Sie errötete leicht und fuhr dann fort: „Also ehrlich, am liebsten hätte ich mitgemacht, wenn da nicht die älteren Herrschaften aus Rumänien im Abteil gewesen wären.“ Ich wurde nun vorwitzig: „Bis Budapest ist es noch weit und die rumänischen Herrschaften sind auch nicht mehr da... Was meinst du, Nella, wollen wir noch internationaler werden?“ „Eine grandiose Idee“, erwiderte zu meiner Freude Calinella, „ich bin nämlich bi und habe gegen eine solch hübsche Gespielin aus dem Hohen Norden nichts einzuwenden! Bist du dabei, Dörte?“
Diese nickte nur und schluckte und bewegte sich unruhig auf ihrer „Liege“bank. Dabei rutschte ihr Rock hoch und gab uns den Blick auf zwei ausgesprochen wohlgeformte Schenkel frei. „Auf geht’s!“ kommandierte Nella munter, „Zugreisende aller Länder, vereinigt euch!“ Dörte stand auf, zog ihr Höschen aus und setzte sich mit angehockten Beinen und geöffneten Schenkeln so hin, dass wir in ihre Möse blicken konnten. „Mmh, ist das aber eine Schöne“, kommentierte Nella und setzte sich neben Dörte, die gleiche Haltung einnehmend. Nun blickte ich in zwei Scheidenöffnungen, von denen ich nicht sagen konnte, welche mich mehr erregte. Nella langte zu Dörte, diese zu Nella, beide ließen ihre Zeigefinger in die Möse ihrer Nachbarin verschwinden. Nicht lange und das Schmatzen in beiden Liebesöffnungen über...