Diese Geschichte wurde von hansunbekannt am 13.05.2010 geschrieben und am 12.05.2010 veröffentlicht.
Die geile Österreicherin (Teil 3)
Nachdem Dörte und Nella noch einmal dankbar meinen Glücksbringer geküsst und abgeleckt hatten, zogen wir uns schnell an, denn Dörte wusste aus Erfahrung, dass nach der rumänischen Grenze gern der ungarische Zoll seine Runde im Zug dreht. Da klopfte es auch schon an unsere Abteiltür, die ich taktischerweise vorher aufgeschlossen hatte. Aber nicht der Zoll stattete uns einen Besuch ab sondern eine zierliche ungarische Schaffnerin. Ihre dunklen Augen blitzten, und wenn man genau hinschaute, dann sah man, dass sie ziemlich erregt atmete. ‚Hat wohl Stress gehabt, die Kleine’, dachte ich und guckte genau wie Nella und Dörte ratlos, als sie uns mit einem Wortschwall überfiel, der nur aus Vokalen zu bestehen schien – eben Ungarisch. Als sie merkte, dass wir kein Wort verstanden, frage sie: „Deutsch?“ Nella und ich nickten, nach einigem Zögern auch Dörte. „Kann ich Fahrbillet sehen, bittää!“ klang es nun niedlich aus ihrem Mund, der übrigens einen gewissen Zug von Wollust aufwies, wie ich es gern habe. Ein Mund, so richtig als Mundvotze geeignet.
Mit unseren Fahrkarten hatte alles seine Richtigkeit. Sie strahlte uns nun an und meinte dann: „Geile Vorstellung vorhin eben, bin feucht geworden. Wollen wir Fahrt zusammen fortsetzen, muss nur noch kontrollieren?“ Verdutzt sahen wir drei uns an, dann zwinkerten Dörte und Nella mir zu, ich nickte erleichtert zurück. „Willkommen die Dame“, beantwortete ich die Anfrage der Schaffnerin, die sich nun als Anika vorstellte, „wir freuen uns!“ „Ich freue mich auch – auf deinen Prachtschwanz und die (wie man sagt in Deutsch?) ...auf die Votzen der Mädels.!“ Schau an, sie war also auch bi, das konnte ja ein geiler Pärchenbetrieb werden!
Sie strahlte uns wieder an, hob kurz ihr Uniformröckchen in die Höhe und wir sahen auf ihrem hellen Schlüpfer, dass sie mehr als feucht war. Danach holte sie ein Schild herein, dass an der Klinke unseres Abteils gehangen hatte und wir blickten auf ein langes Wort, dass alles Mögliche bedeuten konnte und wieder nur aus vielen Umlauten und wenigen Konsonanten bestand. „Heißt Dienstabteil“, klärte uns Anika auf, „haben bis Budapest sturmfrei!“
„Donnerwetter, ist die Kleine geil!“ meinte Nella, als Anika ihre Fahrkartenkontrolle fortsetzte. „Habt ihr den Mund g...
Um weiter zu lesen musst Du Dich Kostenlos Registrieren


