Die geile Tramperin - Fahrpause am Baggersee (Teil 1)

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Diese Geschichte wurde von hansunbekannt am 15.11.2009 geschrieben und am 23.11.2009 veröffentlicht.

Die geile Tramperin - Fahrpause am Baggersee (Teil 1)

Handelnde Personen: Die Tramperin Xenia, der Fahrer Andre.

Andre

Donnerwetter, sah das Mädel geil aus. Ich stoppte natürlich. Sie strahlte mich aus ihren dunklen Augen dankbar an, musterte mich auch unauffällig. „Hallo, wo soll’s hingehen, ich fahre nach Flensburg“. „Sie war begeistert: „Super, ich möchte bis Dänemark. Nehmen Sie mich bitte mit?“ „Geht klar! Ich schlage vor, dass wir uns das Sie sparen können, ich bin 19 und du siehst auch nicht aus, als ob du ein älteres Semester wärst!“ Sie nickte zum Einverständnis. Ich fragte nun höflich: „Willst du vorn sitzen oder hinten? Darf ich dir etwas anbieten? Möchtest du eine bestimmte Art von Musik? Darf ......“. Sie unterbrach mich lachend, während sie ihre Tasche auf dem Rücksitz verstaute: „Halt! Bist du immer so aufmerksam zu Mitreisenden?“ Ich (mit einem frechen Grinsen): „Nein, nur zu Schwangeren!“ Sie (nun doch ziemlich perplex und verwirrt): „Aber ich bin doch gar nicht schwanger!“ Ich wieder (das freche Grinsen wurde noch stärker): „Wir sind auch noch nicht in Flensburg!“ Und schnell zur Erklärung, damit sie nicht etwa wieder das Auto verließ: „Ist ein alter Witz, den ich mal aufgeschnappt habe!“

Sie lachte erleichtert und drohte mir mit dem Finger: „Na, na, bis Flensburg ist es zwar ziemlich weit, aber die Fahrt muss ja nicht gerade mit einer Schwangerschaft enden, oder?“ Auf alle Fälle kamen wir miteinander ins Gespräch, so verlief die Fahrt sehr kurzweilig – wie „kurzweilig“ sie dann tatsächlich werden sollte, ahnte ich zu dieser Zeit noch nicht. Verstohlen musterte ich Xenia von der Seite, während sie herzerfrischend von sich erzählte. Sie trug eine Bluse und nicht wie viele ihrer Altersgenossinnen eine Jeans, sondern einen kurzen weiten Rock, einen sehr kurzen Rock, der ihre attraktiven Oberschenkel gut zur Geltung brachte. Unter der Bluse trug sie nichts, das verriet die Spalte ihrer Blusenknopfleiste, die sich leicht geöffnet hatte. „Na, Andre, genug gesehen?“, riss sie mich aus meinen unkeuschen Gedanken, die sich bei mir zu entwickeln begannen.

„Genug? Du übertreibst, Xenia. Du hast doch bestimmt noch einige verborgene Schätze!“, erwiderte ich, gar nicht verlegen, dass sie mich ertappt hatte. „Hab ich – und du auch?“, f...