Diese Geschichte wurde von Karin1984 am 12.03.2010 geschrieben und am 14.07.2010 veröffentlicht.
"Jetzt werde ich dir erstmal deinen steifen Schwanz wichsen, bis du in meiner Hand abspritztst. Das wollte ich schon lange tun", stöhne ich Alex ins Ohr und begann mit der Hand die Vorhaut seines Steifen vor und zurückzuschieben. "Jaaaaaaaah, wichs meinen steifen Schwanz, wichs ihn schneller", hechelte Alex und begann immer lauter zu stöhnen. Ich wichste seinen Steifen nun immer heftiger und Alex war kaum noch zu halten. Dann war es endlich soweit. Laut aufstöhnend kam Alex zum Orgasmus und spritzte ab. Mit grossen Augen sah ich wie das weisse Sperma in hohem Bogen aus seinem Steifen spritzte und mindestens 2 Meter weiter wieder landete. Jetzt hatte ich endlich einen meiner Träume erreicht: Alexs Schwanz zu wichsen und durch meine Hand abspritzen zu lassen. Aber das war erst der Beginn. Nun begaben wir uns in die 69-er Stellung, wobei ich mich über Alex beugte und er so meine grossen Brüste herunterhängen sah. Dann begannen wir uns gegenseitig zu lecken, Alex spielte mit seiner Zunge an meinem Kitzler und streifte mit seinen Händen über meine halterlosen durchsichtigen Seidenstrümpfe und über meine Stöckelschuhe. Ich wusste dass Alex Stöckelschuhe, halterlose durchsichtige Nylonstrümpfe voll aufgeilten, von meinen grossen vollen Brüsten, welche nun wie Glocken herunterhingen, ganz zu schweigen. Während Alex nun also meine nasse Muschi leckte, nahm ich seinen wieder voll versteiften Penis in den Mund und begann diesen zu blasen. Obwohl sein steifer Schwanz ziemlich lang und dick war, hatte ich keine grossen Probleme damit ihn bis zum Anschlag in den Mund zu nehmen und begann ihn mit meinen Lippen zu wichsen. Immer schneller flog mein Mund über das steife Glied und fast gleichzeitig kamen wir zum Orgasmus. Wir stöhnten beide laut auf, ich nahm Alexs Steifen aus meinem Mund weil ich sein Sperma spritzen sehen wollte, und dann kam es ihm. Mit der Hand wichste ich Alexs Schwanz weiter, der Samen spritzte wieder in hohem Bogen, aber zufrieden war ich noch immer nicht.
Wir machten eine kurze Verschnaufpause und weiter ging es. Jetzt wollte ich Alex endlich richtig durchficken. Ich nahm schon eine ganze Weile die Pille, da ich seinen steifen Schwanz und sein spritzendes Sperma richtig spüren wollte. Jetzt würde Alex grosse Augen machen, wenn er meine vollen Brüste...
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