Kerstin III – Erlebnisse nach dem Urlaub

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Diese Geschichte wurde von Nightdreamer27 am 15.12.2009 geschrieben und am 18.12.2009 veröffentlicht.

In diesem Urlaub konnte er mich noch zweimal im Keller „vernaschen“ – wie er es nannte. Es war aber schwer unbemerkt zu bleiben. Beim ersten Mal nahm er mich sehr sanft und lange, beim zweiten mal war er dann auf einmal viel härter und brutaler, was mich aber auch sehr erregte.

Wieder zurück zu Hause (wir wohnen in einer Stadt mit rund 100.000 Einwohnern) begann das Versteck spielen. Wenn er allein zu Hause war, brauchte ich ja nur in die Nachbarswohnung gehen, ansonsten trafen wir uns auch in einem Hotel am anderen Ende der Stadt.

„Würdest Du mir einen Gefallen tun?“ fragte er mich einmal in seiner Wohnung. „Ja, was denn?“ sagte ich. „Es erregt mich, wenn ich mir vorstelle dich zu beobachten wenn Du andere Männer anmachst – kannst Du das für mich tun? Egal wem, es kann Dein Papa sein, dein kleiner Bruder oder auch einen fremden Mann – machst Du das für mich?“ „Und frag auch mal Sandra wie es mit Ihrem Sexleben so aussieht – ob Sie mich auch mal beobachtet wenn ich im Bad bin, oder ob Sie Ihre Eltern schon mal beim Sex zugesehen oder gehört hat. Ob Sie auch auf reifere Männer wie Du steht. Machst Du das für mich?“

Ich fand die Vorstellung auch erregend, konnte es mir aber bei meinem Papa nicht vorstellen.
Trotzdem tat ich es in den Wochen danach immer wieder mal – ich zeigte mich zu Hause freizügiger als gewohnt, auch meinem pubertierenden Bruder.
Und dann musste ich ihm erzählen wie es war, ob es mich erregt hat, oder ob mein Vater oder mein Bruder eine Erregung gezeigt haben. Es schien ihm wirklich zu erregen – besonders als ich ihm erzählte, dass mir vorkam, dass mein Vater eine leichte Beule im Pyjama hatte als er mich im Bad halbnackig sehen konnte.

Ein besonderer Moment war auch, als er mich im Hotel mit einem kleinen Geschenk überraschte. Ich öffnete und es befanden sich im inneren neue, silberne Lustkugeln.
„Was soll ich damit? fragte ich keck.
„Komm, sagte er“ zieh deinen Slip aus (ich trug einen Mini und ein Trägertop).
Ich tat wie er wollte. „Und nun, stecke sie dir selber rein, sagte fordernd – und danach gehen wir auf die Straße und fahren ein kleines Stück mit dem Bus“. „Ich werde so tun, als kenne ich dich nicht und werde mich...