KlassenFahrt

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Diese Geschichte wurde von dragonfruit am 03.05.2009 geschrieben und am 22.06.2009 veröffentlicht.

Teil 1: Wir zwängten uns als letzte in das heillos überfüllte U-Bahnabteil. Frau Berger stand fest gegen mich gepresst vor mir. Mein Pint schmiegte sich passgenau in die Spalte ihres Hinterns. Das schwere Parfüm meiner Lehrerin hüllte mich ein und ehe ich etwas dagegen unternehmen konnte richtete sich mein Schwanz langsam auf. So nah war ich ihr noch nie gekommen. Es war mir unendlich peinlich und gleichzeitig genoss ich unseren engen Kontakt. Über ihre Schulter konnte ich in den Ausschnitt meiner Lehrerin linsen und einen Blick auf den Ansatz ihrer Brüste erheischen, was meine Erregung noch mehr steigerte. Frau Berger ignorierte meinen Ständer zwischen ihren Backen. Selbst als der Zug losfuhr und das Rütteln des Waggons auf den alten Geleisen immer heftiger wurde, tat sie so, als wäre es die normalste Sache der Welt, dass wir uns eng aneinander gedrängt rieben.
Wenn die nächste Station nicht bald käme und mich aus dieser Lage befreite, würde ich unweigerlich in meiner Hose kommen, so erregt war ich inzwischen. Zum Glück bekamen meine Klassenkameraden davon nichts mit, denn direkt neben uns standen Franzosen auf dem Weg zur Arbeit. Plötzlich fühlte ich, wie sich Frau Bergers feuchte Hände auf meine legten und sie sanft drückten. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ganz offensichtlich hatte sie meinen Harten bemerkt, doch sie reagierte völlig anders darauf, als ich es erwartete. Ihre Hände zitterten. Ich bemerkte, dass ihr Atem schwerer geworden war. Ihre Brüste hoben und senkten sich langsamer. Sie sah mich mit leicht glasigen Augen an.
»Stefan, hör auf damit.«, flüsterte sie, »Ich bin deine Lehrerin.«
»Ich kann doch nix dafür, Frau Berger.«, antwortete ich verzweifelt, »Es ist zu eng hier.«
»Wir dürfen das nicht, Stefan.«, hauchte sie, und erst jetzt wurde mir bewusst, dass sie genauso heiß war wie ich. Ihr ganzer Körper vibrierte vor mir.
Die selbe Frau, die mich schon ein paar Mal eiskalt vor der Klasse fertig gemacht hatte, war so angeschärft, dass sie ihren Arsch an mein Becken gedrängt kreisen ließ. Das waren nicht mehr bloß die Stöße der Gleise, das kam jetzt eindeutig von ihr. Auch das Spiel ihrer Finger war heftiger geworden. Wenn ich diese ein...