Lehrschwester Pia (3) - Verstärkung für die Nachtschwester

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Diese Geschichte wurde von hansunbekannt am 13.06.2010 geschrieben und am 18.08.2010 veröffentlicht.

Lehrschwester Pia (3) – Verstärkung für die Nachtschwester

Obwohl ich noch immer kein Risikopatient war, wurden meine „Leiden“ immer „schlimmer“, denn in diesem Krankenhaus war die „Betreuung“ vorbildlich, wie in keinem sonst. Von einem Erlebnis kurz vor meiner Entlassung aus Station 2 möchte ich noch berichten. Es trug sich zwei Tage, nachdem sich mir Pia so bedingungslos hingegeben hatte, zu.

„Ich habe schon wieder Nachtdienst!“, kündete sie mir freudestrahlend an. Solch eine fleißige Lehrschwester, die sich über Nachtdienste freut, musst Du schon lange im Gesundheitswesen suchen! Es kam noch besser. „Diesmal bin ich aber nicht allein, Lehrschwester Lea leistet mir Gesellschaft.“ Auch Lea war mir schon am ersten Tag aufgefallen, und hätte sich die „Intensivbetreuung“ durch Pia nicht ergeben, dann hätte mir Lea schon für meine tägliche Gymnastik unter der Bettdecke als ideelle Wichsanregung dienen können. Sie musste einen größeren Busen als Pia haben und ich schien ihr nicht unsympathisch zu sein, wie mir ihre Blicke aus ihren blitzenden Augen andeuteten. Leider sah ich sie nur selten, da sie für andere Zimmer zuständig war.

„Wir machen also heute Abend Stubendurchgang zu zweit, oder würde Dich das stören?“ war Pia besorgt. Ich lüpfte etwas die Decke und zeigte ihr, wie wenig mich das stören würde, sondern ganz im Gegenteil...... !
„So sehr freust Du Dich auf uns zwei kleine Lehrschwestern, die heute Abend Nachtschwestern sein werden?“ flüsterte Pia, als sie sah, was da unter Bettdecke auf und nieder wippte. Ein schneller Griff unter die Bettdecke, „um das Bett des Patienten zu ordnen“, zwischen meine Schenkel, die ich einladend gespreizt hatte, und wieder einmal umschloss ihre warme und ach so geschickte Hand meine aufgeregte Steifheit. „Aber nur etwas streicheln, Pia, und ganz leicht wichsen, ich möchte zwar jetzt abspritzen, muss aber meinen Saft für heute Abend aufheben.“ Pia kicherte und befolgte meine Bitte, fuhr nur ganz zart mit ihrer kaum geschlossenen Faust an meinem Schaft auf und nieder und verteilte so die Sehnsuchtstropfen, die bei dieser Behandlung keine Tropfen sondern fast ein zartes Rinnsal waren. „Geil, wenn Dein Schwanz so sch...