Pauline (1) - Wenn schon, denn schon...

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Diese Geschichte wurde von hansunbekannt am 17.10.2009 geschrieben und am 25.03.2010 veröffentlicht.

Pauline (1) - Wenn schon, denn schon ...

Hallo, ich heiße Pauline und bin jetzt 18 Jahre jung. Als ich vor kurzem im Internet einige Erfahrungsberichte las, dachte ich mir, dass ich doch eigentlich auch einiges zu berichten habe. Mal sehen, ob ich das hinbekomme.

Erfahrungen konnte ich in meinem jungen Leben schon einige sammeln, auch solche, die hier interessieren. Es ist schon eine ganze Weile her, als folgendes geschah. In der Nachbarschaft war eine Familie mit zwei Jungen, beide etwas älter als ich, eingezogen. Meine ältere Schwester und ich freundeten uns schnell mit den beiden an. Als die beiden das erstemal bei uns waren, als unsere und auch ihre Eltern eine Veranstaltung besuchten, kamen wir auf die Idee, in unserem Haus Verstecken zu spielen. Max, der Jüngere, musste als erster suchen. Meine Schwester und ich hatten uns im Arbeitszimmer versteckt. Da hörten wir im Dunklen leise Schritte und eine Stimme: „Ist hier jemand? Ich finde euch ja doch!“ Meine Schwester musste leise kichern, oder tat sie das absichtlich, damit sie gefunden wird? Wie auch immer, bald hörte ich Flüstern und verstand nur einzelne Brocken „nicht so laut“, „Schwester“, „sachter“, „schön geil“. Was mochten die beiden wohl treiben? Meine Schwester verließ schließlich das Zimmer.

Dann wieder die schleichenden Schritte und plötzlich erfassten mich zwei suchende Hände. „Bist du es, Pauline?“, fragte Max. So ein Quatsch, dachte ich, wer soll es denn sonst sein?! Antwortete aber doch: „Ja ich bin es.“ Die streichelnden Hände tasteten mich ab. Als Max meine Brüste berührte, wollte ich ihn zuerst abwehren. Er flüsterte: „Für dein Alter hast du aber tolle Titten.“ Ich, etwas geschmeichelt: „Sei nicht so ordinär und sage wenigstens Möpse!“ Er kicherte und wiederholte: „Du hast tolle Möpse, Pauline. Darf ich sie etwas streicheln?“ „Wenn es dir was gibt!“ „Dir wird es bestimmt etwas geben, lass mich nur machen!“ Ich merkte, wie seine Hand unter mein T-Shirt schlüpfte und meine Möpse zu kneten und zu streicheln begann. Dann streifte er das Shirt hoch und umfasste nun mit bei...