Diese Geschichte wurde von jnalbers099 am 21.10.2009 geschrieben und am 04.11.2009 veröffentlicht.
Schulassistentin Teil 5
Letzter Teil:
Nachdem mich alle meine Schüler gefickt hatten und ich mich zu ihrem willigen Werkzeug entwickelt hatte, konnte ich ohne diese jungen Schwänze nicht mehr leben. Ich sehnte mich nach danach die abartigsten Fantasien der Schüler und der Schülerinnen Wirklichkeit werden zu lassen. Wir sahen uns die perversesten Pornofilme an, um sie dann stundenlang bei mir zu Hause nachzuspielen. Ich besorgte mir verschieden lange und dicke Dildos, Peitschen, Klatschen, Rohrstöcke, Handschellen und Ketten. Immer wenn ich etwas neues kaufte, wurde es sofort ausgiebig ausprobiert. Als ich einen riesigen Umschnalldildo mitbrachte, stritten sich die Mädchen darum, wer mich als erste ficken soll. Es war ein geiles Gefühl von so jungen Küken gevögelt zu werden. Im Unterschied zu den Jungen fickten mich die Mädels fast immer in der Missionarsstellung. Sie bissen dann vor Geilheit in meine üppigen Titten und küssten mich leidenschaftlich auf den Mund. Es war schön diese weichen jungen Körper zu spüren, wenn ich meine Beine über ihre Rücken schlang. Wenn ich meinen Orgasmus wild zuckend ausgelebt hatte, steckten sie mir den Dildo in den Arsch und ich wurde erbarmungslos in meinen vollen Darm gefickt. Das Gefühl, wenn sich mein Schließmuskel bei jedem Stoß erneut öffnen musste, war himmlisch. Dankbar parierte ich jeden Stoß mit einem wilden Schrei. Während ich so wunderbar gefickt wurde, standen abwechselnd immer drei Jungen wichsend über meinem Gesicht und spritzten bei ihrem Orgasmus ihren Saft in mein Gesicht und Mund. Danach fand sich immer ein Junge um mich mit seinen Natursekt zu erfreuen. Ich schluckte die heiße und würzige Pisse wie eine Verdurstende. Das geilste Erlebnis hatte ich als ein Schüler von zu Hause ein Latexhöschen mit einem eingebauten 25 cm langen Dildo mitbrachte. Ich hatte gerade Aufklärungsunterricht und wollte den Schülern etwas über die inneren und äußeren Schamlippen einer Frauenfotze erklären. Ich zog meinen Rock soweit hoch das man meine Möse gut von allen Plätzen sehen konnte. Dann setzte ich mich breitbeinig auf mein Lehrerpult, mit einer Hand öffnete ich meine schleimige Fotze. Mit der anderen zog ich meine geschwollenen Fotzenlippen auseinander. So das man meine inneren Lippen sehen konnte. Bei dem geilen Anbli...
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