Spielerei im Kino (Teil 2: Spielerei in der Eisdiele)

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Diese Geschichte wurde von hansunbekannt am 13.05.2010 geschrieben und am 13.05.2010 veröffentlicht.

Spielerei in der Eisdiele
(Fortsetzung 1 von: Spielerei im Kino)

Andre:
Nach dem geilen Kinoerlebnis mit der rattenscharfen Sylvia stand für mich fest: ich musste sie wiedersehen. Fast in meine Wunschgedanken hinein erhielt ich eine SMS von ihr: „Habe Sehnsucht nach Dir und Deinem Freudenspender. Sylvi.“ Dann folgte als Treffpunkt ein Eiscafe und ein Terminvorschlag. Der Termin passte mir, der Treffpunkt weniger. Also simste ich zurück: „Termin okay, aber wie wollen wir im Eiscafe auf unsere Kosten kommen?“ Sie antwortete: „Lass Dich überraschen!“ Na gut, dachte ich, sie wird schon wissen, was sie tut! Vielleicht konnte ich doch etwas anderes lecken als nur Eis.
Sie wartete bereits, sah reizend aus: luftige bunte Bluse, ein kurzes weites Röckchen, strahlende Augen, erwartungsvolles Lächeln. Wahrscheinlich hatte sie Beziehung zum Personal, denn sie hatte einen Platz an einem Tisch in einer Nische auf einer Art Empore belegt, fast schon ein Separee, zu dem man mehrere Stufen hinaufsteigen musste. Außer uns beiden hatten die anderen Eisdielenbesucher wahrscheinlich die Bezeichnung Diele wörtlich genommen, denn alle hatten das Treppensteigen gemieden und saßen unten. Wir thronten dagegen wie Ehrengäste in unserer „Loge“. „Na, zufrieden mit der Platzwahl?“ fragte sie mich und ich fühlte, wie sich etwas unter dem Tisch an den Inhalt meiner Hose herantastete. Sie hatte ihre Sandale ausgezogen und begann nun mit ihrem Fuß ein aufregendes Spiel. „He, willst du etwa, dass ich in meine Hose spritze?“ flüsterte ich ihr warnend zu. „Nein, bloß nicht!“ entgegnete sie. „Probier es doch auch mal, macht Spaß. Mal sehen, wie geschickt du mit deinem Fuß bist. Und – wichtige Mitteilung: meinen Schlüpfer habe ich schon vorhin auf der Toilette ausgezogen!“ Das musste ich überprüfen.
Also, ebenfalls Sandale ausgezogen und mit dem großen Zeh zu ihr hinübergelangt. Tatsache, ich ertastete ein warmes, geschmeidiges Etwas und drang leicht in dieses ein. „Du willst mich doch wohl nicht mit deinem Zeh ficken!“ tat sie scheinbar erbost. „Komm lieber rüber auf meine Seite, damit wir uns einen Eisbecher aussuchen können“. Das war eine gute Idee, und bald darauf beugten wir uns b...