Tanja - sturmfreie Bude

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Diese Geschichte wurde von uwe2106 am 29.12.2009 geschrieben und am 30.12.2009 veröffentlicht.

Tanja war meine erste feste Freundin, d.h. es lief schon ein wenig mehr als Handchen halten und knutschen. Begonnen hat es mit Petting, was sehr intensiv stattfand. Mehr ging nicht, denn wir wohnten beide noch bei unseren Eltern.
An einem Samstag aber fuhren meine Eltern zu einer Feier und wir hatten erstmals sturmfreie Bude. Erfahrungsgemäß blieben sie dann auch sehr lange. Tanja kam an diesem Tag als meine Eltern gerade im Aufbruch waren. Sie wünschten uns noch einen schönen Tag und verschwanden.
Wir machten es uns zuerst in einem der großen Klubsessel im Wohnzimmer bequem und küssten uns zärtlich. Da sich bei mir schon etwas regte, beschlossen wir einen Zimmerwechsel. Weil Tanja sehr zierlich war, war es ein Leichtes, sie in mein Zimmer zu tragen. Dort legten wir uns auf zunächst auf meine Liege, wo wir uns auch sonst gegenseitig verwöhnten. Ich begann, ihre Bluse aufzuknöpfen und ihr abzustreifen. Sichtbar wurden der BH und die niedlichen Titten, die eigentlich keinen zusätzlichen Halt brauchten. Tanja deutete an, dass ihr kalt wurde. Mein Vorschlag ins Bett zu wechseln, versetzte Tanja in die Lage, sich blitzschnell von ihren Klamotten zu trennen und nackt ins Bett zu hüpfen. Bei mir ging es etwas langsamer, vor allem weil mein bester Freund beim Ausziehen der Hose hinderlich war. So stand ich vor dem Bett mit steil aufgerichtetem Schwanz, was nach schneller Entspannung schrie. Tanja hatte mehr Erfahrung damit, wie das „Problem“ zu lösen war. Ich lag kaum neben ihr, da hatte sie schon ihre zarte Frauenhand um den Schaft gelegt und fing an zu wichsen. Ein tolles Gefühl, wenn einem einer runtergeholt wurde. Schon nach kurzer Zeit spritzte der weiße Saft über meinen Körper. Zärtlich verwischte Tanja das Sperma auf meinem Körper. Jetzt war es an mir, mich zu revanchieren. Meine Finger fanden schnell ihre Spalte und die in ihr schlummernde Nässe. Wie von allein fand ich die kleine Perle, die einer Frau höchste Lust bereitet. Tanja fing an leise zu stöhnen. Ihr Atem ging immer schneller bis sie plötzlich meinen Kopf nach unten drückte. Meine Zunge fand zuerst ihre harten Brustwarzen – doch sie drückte weiter in Richtung Spalte. Zunge und Nase orientierten si...