Tanja - sturmfreie Bude (2)

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Diese Geschichte wurde von uwe2106 am 23.01.2010 geschrieben und am 27.01.2010 veröffentlicht.

Nach dem turbulenten Nachmittag schlief ich wie ein Toter, und Tanja auch, wie sie mir dann am nächsten Tag sagte. Doch soweit war es noch nicht.
Gegen Mittag weckte mich meine Mutter. Kurz darauf klingelte das Telefon: Tanja. Sie sagte mir, dass sie am Nachmittag allein sei und auf mich wartete. Bald verabschiedete ich mich von meinen Eltern und ging voller Vorfreude zu ihr.
Am offenen Garagentor erkannte ich, dass ihre Eltern schon weg waren. Ich klingelte und Tanja öffnete die Tür. Sie trug wie immer eine schicke Bluse und hautenge Jeans, die ihre weiblichen Rundungen richtig zur Geltung brachten. Bei dem knackigen Anblick kamen mir die schönsten Gedanken.
Mit einem heftigen Kuss begrüßten wir uns und unsere Hände gingen schon einmal auf gegenseitige Erkundungsreise. Tanja fühlte sofort meine Vorfreude. Und ich? Bevor ich es bei ihr überprüfen konnte, zog sie meine Hand zärtlich weg. „Na, nicht so heftig. Wir haben jede Menge Zeit. Ich habe bis morgen sturmfrei.“ Also führte sie mich erst einmal ins Wohnzimmer, wo sie etwas zum Naschen vorbereitet hatte. Wir machten es uns auf der Couch gemütlich und küssten uns ausgiebig. Tanja erkundete meinen Mund und ich ihren. Die Salzstangen aßen wir gemeinsam, d.h. jeder fing von seiner Seite an zu knabbern bis wir uns in der Mitte trafen. Dann spielten unsere Zungen mit dem übrig gebliebenen Rest. Ich konnte mich kaum noch beherrschen. Meine Finger gingen wieder auf Wanderschaft und streichelten durch Bluse und BH ihre knochenharten Nippel, die süßen Titten. Meine Finger gingen in die untere Richtung, öffneten Knopf, Reißverschluss und drangen in ihren Slip ein. Zarte Haare begleiteten den weiteren Weg und fanden wie von allein ihre klatschnasse Spalte. Dass es meinem Schatz gefiel merkte ich daran, dass ihr Atem immer heftiger ging. Sie fing an, mein Hemd und dann meine Hose aufzuknöpfen. Doch langsam wurde es hier im Wohnzimmer unbequem. Tanja zog meine Hand heraus und knöpfte die Jeans wieder zu. Meinem staunenden Blick erwiderte sie nur: “Komm mit.“
Wir machten uns auf den Weg in Tanjas Zimmer. Wie sie vor mir herlief und mit ihrem süßen Arsch wackelte, brachte mich fast um den Verstand. Vor dem Zimmer ang...