Diese Geschichte wurde von uwe2106 am 08.02.2010 geschrieben und am 12.02.2010 veröffentlicht.
Nach einiger Zeit wurde ich durch ein angenehmes Gefühl langsam wach. Tanja hatte sich über mich gebeugt und rieb spielerisch meinen Schwanz. Um ihr die Sache zu erleichtern drehte ich mich auf den Rücken. Für sie die Aufforderung mit dem Mund weiter zu machen. Sie nahm den Schwanz in den Mund und fing an zu saugen. Himmlische Gefühle überrollten mich. Diese Wärme, diese Nässe, die meinen Schwanz umgaben…einfach himmlisch. Langsam stieg der Saft hoch. „Ich komme gleich.“, sagte ich zu Tanja. Sie machte keine Anstalten sich zurück zu ziehen. Dann schoss es so aus mir heraus, dass sie sich verschluckte. Langsam kam Tanja zu mir hoch und küsste mich. Sie hatte noch mein Sperma im Mund und schob es zu mir herüber. Ich schmeckte mich selbst. Gleichzeitig war es der Anfang einer Spielerei, die immer geiler und geiler wurde.
„Jetzt bist du dran.“, hauchte Tanja. Sie legte sich auf den Bauch und ich sah ihren wunderschönen Rücken, der sich in zwei niedlichen Arschbacken und den schlanken Beinen fortsetzte. Ich begann, langsam ihren Rücken mit Küssen zu bedecken. Dabei rutschte ich natürlich immer weiter nach unten: Erst eine, dann die andere Pobacke. Dann ging meine Zunge in der Falte auf Suche. Allmählich näherte ich mich meinem Ziel, der niedlichen Rosette. Soweit hatte ich mich noch nicht vorgewagt. Als ich das kleine Loch traf, durchzuckte nicht nur Tanja ein leichter Schauer. Sie machte die Schenkel weiter auseinander und mit einer Hand konnte ich ihren Kitzler leichter bearbeiten. Die Zunge versuchte immer weiter ins Poloch vorzudringen. Dieser neue Geschmack, diese neuen Gerüche – mein Schwanz war hart wie Stein. Doch zuerst sollte sich Tanja entspannen. Ich leckte weiter in Richtung Möse, Tanja hob ihr Becken und ich kniete mich hinter sie. Ihre Perle lugte keck hervor. Mit der Zunge am Lustzentrum und mit der Nase in ihrer herrlichen Spalte… Mit Gewalt kam es Tanja. Das Becken zitterte und sie hatte einen so spritzigen Abgang, dass ich den Saft nicht schlucken konnte. Unsere Geilheit entwickelte sich zum Rausch. Ich wollte jetzt, was ich mich vorher nicht z...
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