Diese Geschichte wurde von Adlerswald am 29.04.2010 geschrieben und am 14.08.2010 veröffentlicht.
Tor zu Lust und Glück
Sabrinas Party anlässlich ihres 18. Geburtstags nahm Fahrt auf, nachdem die Eltern das Haus verlassen hatten, um die jungen Leute sich selbst zu überlassen. Die Musik, die den Raum erfüllte wurde nun langsamer und die Paare rieben im Takt ihre Körper brünstig aneinander. Auch Sabrina genoss das schlängelnde Reiben von Falko, der beim Tanzen ihren Unterleib gegen seinen drückte und dabei die festen Pobacken massierte. Sein Kuss in die Halsbeuge trieb ihr Gefühle in den Körper, als ob ein Heer von Ameisen in ihr krabbelten, und zog alle Kraft aus ihr, so dass sie wehrlos an Falko hing, dessen hartes Glied sich an ihrem Schoß rieb. Mit einem Seufzen bedachte sie das Verstummen der Musik und folgte Falko zu der dunklen Ecke im Raum, wo sie sich auf eine der Matratze fallen ließen, mit denen der Partyraum ausgelegt war. Dort schmiegten sie sich eng aneinander und hingen ihren Gedanken nach.
Falko war ein Jahr älter als Sabrina und beide kannten sich bereits seit dem Kindergarten. Es war eine tiefe kumpelhafte Freundschaft zwischen ihnen, die bisher noch niemals so etwas wie sexuelles Verlangen hatte aufkommen lassen. Sabrina, die ein Einzelkind war, erfuhr Falko die ganzen Jahre wie einen großen Bruder, der für sie in jeder Situation da war und mit dem sie ihre Kümmernisse immer teilen konnte. Heute, beim Tanzen, bemerkte sie zum ersten Mal mit nicht wenig Verwirrung, dass ihre Gefühle im Unterleib überhaupt nicht schwesterlich waren und seine offenbar auch nicht, wenn sie an die gewaltige Beule in der Hose dachte, die beim Tanzen so wundervolles Empfinden in ihr hatte hoch lodern lassen. Die Erkenntnis, dass Falko ein Mann war und dies auch nicht verbarg, war neu und zugleich aufregend.
Bei Falko hatte sich das empfundene Verhältnis zu Sabrina schon seit einiger Zeit geändert. Anlass dazu war ein gemeinsamer Besuch im Freibad, bei dem sie in einem sehr knappen Bikini ihre fraulichen Formen zeigte und in ihm Begehren aufsteigen ließ, das mit dem bisherigen unbefangenen Verhältnis nichts zu tun hatte. Seit diesem Nachmittag träumte er davon, sie als Frau zu liebkosen und zu küssen, und wenn er sich mit den Händen selbst befriedigte, stellte er sich immer vor, es sei ihre kleine zartgliedrige Hand, die seinen Schwanz bis zur Ej...
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