Akzeptanz III

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Diese Geschichte wurde von intimekuesse am 28.10.2009 geschrieben und am 14.11.2009 veröffentlicht.

Ein Gefühl von.. ungewohnter, sexueller Erregung.. holte mich aus meinem tiefen Schlaf in einen erwachenden Dämmerzustand. Es war ein sehr.. aufregendes Gefühl, ich war.. erhitzt. Das Zentrum meines Verlangens ging ungewohnter Weise von meinem Po aus. Von dem Finger, der in mich eingedrungen war und mich liebevoll und zärtlich massierte. Mein Glied richtete sich auf, flehte um Berührung..

Halb dämmrig orientierte ich mich, wo ich war, während ich diese Behandlung einfach... genoss.

Eine warme Welle strömte von meinem Herzen aus durch jede Faser meines Körpers: Martina! Fast seufzend vor Glück und Zufriedenheit kuschelte ich mich in meiner Seitenlage, in der ich mich befand, nach hinten und in ihren Arm, an ihre Brust, die ich nun warm und weich an meinem Rücken spürte. Sie richtete sich hinter mir auf, küsste zärtlich mein Ohr und während sie unverändert ihr Spiel mit meinem Anus fortsetzte flüsterte sie erregt, fast hauchend: „Hallo mein lieber Schatz! Bitte verzeih mir.. ich.. ich bin so.. erregt. Bitte verzeih mir! Ich wollte dich nicht wecken, aber.. ich hab so eine Lust nach dir..“ Bei diesen Worten erigierte mein Glied vollends. Eine neue Woge Liebe durchflutete mich und während ich mich noch fester an sie kuschelte und meinen Po gegen ihren Finger schob, wodurch sie nun noch tiefer in mir war, mich noch mehr erregte, unterbrach ich sie ebenfalls flüsternd: „Tu´s...“ Mein Herzschlag erhöhte sich. Ich erinnerte mich an dieses mich total ausfüllende, gewaltig erregende Gefühl..

Sie schwieg, aber während sie nun zärtlich meine Wange, meinen Hals, meine Schultern küsste, spürte ich, wie sich ihre Atmung erhöhte. Sie war in höchstem Maß erregt.

Ohne meine Position zu verändern flüsterte ich vor mich hin: „Nimm mich........ bitte reagier dich an mir ab.................... ich möchte deine Sexualität.................. ich möchte, dass du sie an mir auslebst..................... ich möchte für dich alles sein.. “ hauchte ich vor mich hin.

Ihre freie Hand war nun an meinen Lenden angelangt. Ich spürte, wie sie nach meinen Worten vor Aufregung...