Dumm gelaufen 2

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Diese Geschichte wurde von michaelaxx am 16.12.2009 geschrieben und am 18.12.2009 veröffentlicht.

Ich wagte nicht den Kopf zu heben, während sich Christa mir langsam näherte. Sie hatte eine Traumfigur, genauso wie ich es an Frauen so liebe. Eine schmale Taillie, die in runde weibliche Hüften übergeht und lange, endlos lange Beine. Sie trug ein dunkles Kostüm, mit einem kurzen Rock. Glänzend schwarz schimmerten ihre Strümpfe. Nun beugte sie sich zu mir herunter und … oh Mann, ich blickte genau in ihr Dekoltee. So ein Luder ! Ich konnte den Blick nicht von ihren herrlich vollen Brüsten abwenden, die direkt vor mir hingen.

Irgendwie wurde die Situation surreal für mich. Davon hatte ich eigendlich immer geträumt.

Christa schien die Situation zu geniessen. Ihr Gesicht war nun ganz dicht an meinem. Sie roch gut, nein, sie roch wunderbar.

„Na, gefällt dir was du siehst ?“, lächelte sie mich an und blickte mich durchbohrend an. „Das ist es doch, was du gerne möchtest.“

Dabei strich sie sanft mit ihren Fingerkuppen über meine (Silikon) Brüste. Sie fuhr mit ihrem Finger meinen BH ab, der sich deutlich durch die Bluse abzeichnete. Und obwohl mir durch die Fesselung mittlerweile alles weh tat, konnte ich eine Erregung nicht unterdrücken. Aber eine stramme Miederhose liess mehr als einen spürbaren Druck nicht zu.

Ja, sie genoss die Situation.

Nun glitten ihre Finger über meine, durch den Knebel, gespannten Lippen, über die Lederriemen, die eng an meinem Kopf anlagen, bis zum Ansatz meiner Perücke. Plötzlich riss sie mit eisernem Griff an einem Riemen meinen Kopf in den Nacken und hauchte mir mit kaltem Blick direkt in mein Ohr, „… und du wirst es bekommen !“

„Hast du deinen Photoapparat zur Hand ?“, fragte sie barsch ihre Freundin Stephanie.

„Du kannst es wohl einfach nicht lassen ?,“ antwortete Christa mit verdrehten Augen. „Na gut, ich hole ihn.“

„Bevor wir Sie befreien, so können wir sie ja schliesslich nicht zurücklassen, werden wir zur Sicherheit erst ein paar Bilder von ihnen schiessen. Glauben sie bloss nicht, dass es für sie danach vorbei ist. Sie werden irgendwann von uns hören. Und sie werden jede unserer Anweisungen befolgen. Und zwar sofort und punktgenau. Sollte das nicht der Fall sein, werden wir Abzüge in jeden Briefkasten in der Nachbarschaft werfen und sie wissen was das dann für sie bedeutet.“

Jetzt war ich an d...